Pressemitteilung 04.02.2012

Pressemitteilung  der Bürgerplattform für demokratische Erneuerung
Plauen, 04.Februar 2012

 

Minister beschließt die Justizreform im Alleingang und auch das Standortegesetz nicken die vogtl. Landtagsabgeordneten von CDU und FDP einfach ab. Das vogtländische Wahlvolk ist über das Abstimmungsverhalten seiner Landtagsabgeordneten entrüstet. Noch immer scheint es den “Herren” wichtiger zu sein in Dresden zu glänzen, als sich für den vom Bürger erhaltenen Auftrag einzubringen und das Vogtland zu stärken. Dem sächsischen Innenministerium ist Plauen u. das Vogtland gleichgültig . Wichtig ist allein der Leuchtturm Dresden !! Wir Vogtländer sind pfiffig und wenn es plausible Gründe gibt, die die Zustimmung zu Gesetzesvorlagen des sächsischen Innenministerium belegen, dann fordern wir von unseren MdLs entsprechende Erklärungen u. dies vor Ort und künftig vor der jeweiligen Abstimmung. Mit finanziellen Zwängen und der immer wieder gern bemühten demographischen Entwicklung hat dies nichts zu tun, aber es wird auch in Sachsen versucht, die wirtschaftliche Misere und den Abzug von Behörden damit zu begründen. Jedes vernünftige Gegenargument soll auf diese Weise entkräftet werden. Und weil der Wähler keine Konsequenzen zog, folgt nun der endgültige Kahlschlag der Wirtschaftsregion Vogtland. Es ist also beschlossene Sache, dass das vielbeschworene Oberzentrum Plauen zum Oberzentrum der Bedeutungslosigkeit verkommt. Wollen das die Plauener wirklich? Die Vogtländer werden wachsam bleiben. Die nächste Wahl kommt bestimmt !

Dr. F.Grünert

K.Seidel

D.Schlei