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149 Comments

  1. K. Seidel
    22/10/2014 @ 18:02

    Gewinner der Woche:

    Landratsamt Vogtlandkreis

    Herr Dr. Geyer ist nominiert für die „Mario-Barth-Medaille“

    (Dieser Preis wird jeweils für brillante Steuerverschwendung ausgelobt.)

    Am 21.10.14 führte die „Bürgerplattform für demokratische Erneuerung“ ihre 52. Mitgliederversammlung durch und wie so oft gab es wieder schier Unglaubliches zu vernehmen..

    Erzieherinnen berichteten einer überaus interessierten Zuhörerschaft zur KIGA-Card. Der Bericht ließ keine noch so abstrusen Wünsche offen und stellte jegliche Realsatire in den Schatten.

    Für die öffentlichen Kassen ein weiterer Aderlass, nur um zu beweisen, dass dieses Projekt, das bereits in Zwickau durchgefallen ist, auch im Vogtlandkreis nicht funktioniert.

    Viele Kindergarten-LeiterInnen nehmen diese KIGA-Card deshalb erst gar nicht an.

    Sehr geehrter Herr Dr. Geyer, wir sind der Meinung, dass die „Mario-Barth-Medaille“ unbedingt Ihren Schreibtisch schmücken sollte,

    meint der Klaus

    P.S.: Meinungen oder Begründungen, die dieser Nominierung entgegen stehen, werden dankend registriert.

  2. K. Seidel
    16/10/2014 @ 17:44

    Verlierer der Woche – Vogtlandanzeiger

    Nachdem die Freie Presse – Lokalredaktion Plauen kürzlich den Negativpreis „Schlagseite“ für einseitige Berichterstattung und neoliberale Propaganda erfolgreich verteidigt hat, ist es dem Vogtlandanzeiger leider nicht gelungen, auch nur in die Nähe einer Nominierung zu kommen.

    Ursache des Misserfolgs war u.a. die Berichterstattung vom 14.10.14 über den Bericht des schweizerischen Fernsehens über die Aktivisten der Wende in Plauen.
    Ausführlich und informativ der Beitrag zur Unterschriftenaktion der Bürgerplattform für demokratische Erneuerung gegen TTIP und CETA.

    Seit geraumer Zeit (oder schon immer?) fällt die Journalistik des VA durch austarierte Berichterstattung im allgemeinen Mainstream aus dem Rahmen. Für Teile der Bürgerschaft schwer verdaulich, unbequem und sogar gefährlich, wenn sie mit Wahrheit und Realität konfrontiert werden.

    Wenn Sie so weitermachen, meine Damen und Herren vom Vogtlandanzeiger, kommen Sie nie in den Genuss einer Nominierung für den Preis

    „Schlagseite“

    meint der

    Klaus

  3. K. Seidel
    12/10/2014 @ 23:47

    „Die Schlagseite“

    Hallo Freunde,

    nach unserer doch mehr oder minder erfolgreichen Unterschriftenaktion am 11.10.14, die immerhin über 350 Unterzeichner mobilisieren konnte, haben die Ignoranten und Gegner mich angehalten, mir eine eigene Meinung zu bilden.

    Ein Preis muss her!

    Ein ideeller Negativpreis für einseitige Berichterstattung.
    Ich hätte auch schon einen Gewinner: Die Freie Presse – Lokalredaktion Plauen!

    Nach der Veröffentlichung eines, meiner Meinung nach, getürkten, unglaublich ausführlichen Leserbriefs zu den unverstandenen Vorteilen der in der Kritik stehenden transatlantischen Handelsabkommen TTIP und CETA, erschien am 11.10.14 ein Fünfzeiler zur stattfindenden Unterschriftenaktion der Bürgerplattform. Eine nochmalige telef. Information an die Redaktion am Vortag blieb folgenlos.

    Ich war der irrigen Meinung, eine Tageszeitung hätte u.a. auch einen gesellschaftlichen Auftrag, die Leserschaft wahrheitsgemäß zu informieren und ohne Parteinahme eine Diskussion darüber anzuregen.

    Das ist hier vehement zu beklagen.

    Deshalb bin ich der Meinung, die FP ist hier der Gewinner der Woche und hat den Preis redlich verdient.

    Herzlichen Glückwunsch zur Preisverleihung

    „Die Schlagseite“

    vom Klaus

  4. seifertheinz
    11/10/2014 @ 12:14

    “Ein lesenswerter Gastbeitrag” , der eine Diskussion zu notwendigen Konsequenzen wert ist :

    Wir Komplizen

    Einspruch – Standpunkte zum Streiten. Dazu veröffentlicht “Freie Presse” heute einen Gastbeitrag des Arztes und Filmemachers Klaus-Gregor Eichhorn.
    Wer dieser Tage durch die Medien schaut, wird sehr viele Geschichten über “die Freiheit” erzählt bekommen. Über Selbstverwirklichung, über das individuelle Glück, über all die unbegrenzten Möglichkeiten und über diese Tage damals im Herbst, die uns das alles ermöglicht haben. Doch irgendwie scheint die Theorie nicht in Deckung zu sein mit dem, was wir tagtäglich erleben. Bei aller Ablenkung, Selbst-Beruhigung und Selbst-Optimierung liegt doch ein anderes Gefühl über der Zeit. Nennen wir es ruhig: ein Unbehagen.
    Zuletzt wurde eben dieses Unbehagen nach der Landtagswahl in Sachsen thematisiert: Nicht einmal die Hälfte aller Wahlberechtigten hatte dieses ’89 erkämpfte Privileg noch wahrgenommen. Es folgte eine kurze Debatte und schnell wieder das große Schweigen. Und Ratlosigkeit. Einige Politiker übten sich im Schönreden – den Sachsen gehe es einfach zu gut. So gut, dass die seit 1990 regierende CDU gerade mal noch 19 Prozent der Wahlberechtigten von sich überzeugen konnte?
    Die Verleugnung der Realität durch politische Funktionsträger ist unübersehbar und erinnert frappierend an die letzten Jahre der DDR. Ebenso der Rückzug der Bürger ins Private, das Schimpfen hinter vorgehaltener Hand. Nur demonstriert heute niemand.
    Das wäre auch reichlich merkwürdig, denn dann müsste der größte Teil der Bevölkerung bei sich zu Hause auf die Barrikaden gehen: vor dem eigenen Kühlschrank, vor dem eigenen Auto, vor den letzten Urlaubsfotos, vor dem eigenen Konto, den eigenen Kindern, dem eigenen Kleiderschrank.
    Denn anders als im Herbst 1989 gibt es “die anderen” nicht mehr, gegen die es sich lohnen würde zu demonstrieren. Obwohl mancher verführt ist, die Schuld allein den Bankern, den Griechen, den Ausländern oder sonst wem zu geben. Nur: Für wen bohren die Ölkonzerne auf aller Welt noch im letzten Winkel nach dem schwarzen Treibstoff unserer Zivilisation, wessen Erspartes befeuert das globale Casino der Banken, wessen Elektroschrott ist es, der in den getrockneten Flussbetten afrikanischer Städte landet? Wenn wir darüber etwas in den Nachrichten sehen, sind wir vielleicht schockiert – die Verbindung zum eigenen Leben stellen aber die wenigsten her. Genau das ist aber der entscheidende Punkt: Wir sind nicht die Gegner der Banken, Konzerne und Regierungen und deren globaler Sünden, sondern wir sind im Wesentlichen – ihre Komplizen.
    Der Komplize ist immer dazu verdammt, sowohl die Perspektive des Täters als auch des Opfers zu kennen. Zu den Opfern will er nicht gehören, deswegen schlägt er sich widerwillig auf die Seite des Täters, dessen Stärke und Dominanz er bewundert und zu brauchen glaubt. Doch gleichzeitig leidet der Komplize unter dem, was er oder sie jeden Tag aufs Neue befeuert.
    Wir alle erkennen, dass es nichts, aber auch überhaupt nichts mehr mit Bedürfnisbefriedigung zu tun hat, wenn wir in Deutschland 30 bis 40 Prozent der gekauften Lebensmittel nicht mal mehr konsumieren, sondern direkt auf den Müll werfen, also zu reinen Durchreiche-Maschinen degradiert werden. Und dennoch: Wären wir selber in der Lebensmittelindustrie tätig, dann würden wir uns jeden Tag wünschen, dass die Leute noch ein bisschen mehr kauften.
    Jedes Kind versteht, was für die meisten Politiker und Ökonomen eine unüberwindbare intellektuelle Herausforderung zu sein scheint: In einer endlichen Welt kann es kein unendliches Wachstum geben. Dennoch schafft es ein SPD-Bundesminister, die Bürger mit einer Subvention namens “Umweltprämie” zu überreden, ihre funktionierenden Autos auf den Schrott zu werfen und Neue zu kaufen, damit die Maschine des stetigen Wachstums weiterläuft (Nebenbei: das “Krisenjahr” ’08/09 ist für den Planeten in Wirklichkeit ein Hoffnungsjahr gewesen, da es die einzige Phase war, in der der globale CO2-Ausstoß einmal sank). Aber wer in der Autoindustrie arbeitet, wird es den Sozis wohl gedankt haben.
    Eigentlich beschämt es uns, unsere Kinder in überteuerte und unter schrecklichen Bedingungen produzierte Klamotten zu stopfen. Aber wer im Textilgeschäft seine Brötchen verdient, wird die raffinierteste Werbeagentur genau darauf ansetzen und das völlig normal finden. Genauso geht es dem Ingenieur bei einem Energieversorger – das Letzte, was dieser wollen kann, sind Menschen, die Energie sparen. Von außen gesehen, mag uns das krank vorkommen, aber aus der Perspektive der jeweiligen Akteure macht das alles einen Sinn. Der Philosoph Theodor W. Adorno hat dieses Dilemma wunderbar auf den Punkt gebracht: “Der Schwachsinn des Ganzen setzt sich aus lauter gesundem Menschenverstand zusammen.”
    Wer Menschen auf diese Zusammenhänge anspricht, wird die geballte Aggression unterdrückter Wahrheiten zu spüren kriegen: Vom simplen “Bist doch selber nicht besser” (was im Übrigen stimmt) bis hin zum obligatorischen “Scheiß Gutmensch” (ein Begriff, der der Neonazi-Szene entstammt). Die Gründe dieser Wut sind simpel: Fast alle wissen, wie die Dinge liegen, und fast niemand sieht auch nur annähernd eine Lösung. Deswegen richtet sich der Zorn auf alle, die beim täglichen Verdrängen stören.
    Gebraucht wird stattdessen der glattgebügelte, perfektionierte und unkritische Leistungstyp, der im Wesentlichen produziert und konsumiert und dabei nicht auf störende Gedanken kommt. Alle sozialen Beziehungen, alle Zweifel und Ablenkungen, alle Muße und alles “Unnütze” sind dabei nur hinderlich. Selbst die jetzige Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde mit dem inzwischen geflügelten Wort zitiert, dass die Entscheidungen des Bundestages “marktkonform” gestaltet werden müssten. Warum sollte man also noch wählen gehen, wenn Demokratie beim Geschäftemachen doch eigentlich nur stört?
    Wenn man all dies zusammenfasst, könnte man auf sehr betrübliche Gedanken kommen: Zum Beispiel, dass wir gar keine wirkliche Wahl haben, wie unsere Gesellschaft gestaltet werden soll, sondern sich alles den eiskalten Prinzipien des Ökonomischen unterwerfen muss. Dass wir unmittelbar in unserer wirtschaftlichen Existenz bedroht sind, sofern wir uns diesen Gesetzen entziehen wollen. Und dass uns Ämter oder soziale Stigmatisierung dazu zwingen, immer weiter an diesem System teilzunehmen.
    Man könnte sich die Augen reiben, mit welch raffinierter Propaganda uns die Werbeindustrie geradezu nötigt, eben dieser Ökonomie noch den privatesten Lebensraum zu opfern, alles zum Produkt zu machen und niemals mit dem Kaufen und Wegwerfen aufzuhören.
    Man ist schockiert über das Maß an Überwachung und Disziplinierung, mit welchem jedes Entkommen aus diesem System verhindert werden soll, wie unglaublich perfide über “soziale Netzwerke” noch das kleinste Detail unserer Leben ausgeforscht wird und welcher wahnsinnige Druck dadurch entsteht, ständig zu liken, zu posten und zu twittern – statt zu leben.
    Man könnte meinen, diese smarten Maschinen benutzen eher uns als wir sie. Man könnte das Gefühl haben, diese Wirtschaft arbeitet gar nicht für den Menschen, sondern die Menschen für die Wirtschaft.
    Und man ist schockiert, wie viele das hinnehmen, sich lieber optimieren und anpassen und ihre Kinder auch gleich mit fit machen für den “globalen Wettbewerb”, aus dem es ja scheinbar kein Entrinnen gibt.
    Ja, man könnte meinen, dass das Wählen gar nichts ändert, nichts ändern kann: Denn man kann eben nicht gegen sich selbst abstimmen. Und das führt uns zu der Vermutung, dass der gegenwärtige Zustand mit Freiheit nicht wirklich viel zu tun haben kann.
    Stéphane Hessel, Autor des Millionenbestsellers “Empört Euch!”, hat diese Erfahrung auf den Punkt gebracht: “Allein das Wirtschaftssystem umzukrempeln ändert am Ende nichts an den Sitten, Gebräuchen und Gewohnheiten, nichts an den Menschen und überhaupt gar nichts, im Gegenteil: Das einzige, was herauskommt, ist eine neue Diktatur.”
    Kritik am Bestehenden gibt es genügend, “Kapitalismuskritik” selbst ist eigentlich schon zu einem Verkaufsschlager geworden. Aber die Natur verabscheut das Vakuum und deswegen bleibt alles beim Alten, so lang sich niemand eine Alternative vorstellen kann.
    Dabei könnte man damit anfangen, sich eine Welt – oder sagen wir erst mal: eine Stadt – mit weniger Egoismus vorzustellen. Genau dieser verfluchte Egoismus ist es nämlich, der uns glauben lässt, niemand anderes würde sich um uns kümmern außer wir selbst. Dass alle anderen letztlich Konkurrenten seien, sich im Zweifelsfall gegen uns richten und wir deswegen das Recht haben, nur an uns selbst zu denken.
    In einer Gesellschaft, in der man das Gefühl haben könnte, es wird sich um einen gekümmert, egal was passiert, wäre dieser Egoismus unnötig, ebenso die Komplizenschaft mit dem, was man eigentlich als verwerflich ansieht. Es wäre ein Schritt in die Freiheit.
    Was mögen meine Eltern gefühlt haben, als sie mich damals auf den Montagsdemos auf den Schultern hatten? Vielleicht: Nicht allein zu sein. Dass man das eigene Leben ändern kann, immer und überall. Was kommen würde, wussten sie nicht. Aber das ist nicht das Entscheidende. Das Befreiende, das Lebendige ist das Gefühl, eine Wahl zu haben.
    “Man kann ja nichts machen” ist damals wie heute eine Ausrede, wenn man sich keine Alternativen vorstellen kann oder will.
    Wir alle sind also gefragt. Wir für uns selbst und wir für einander. Wir, die wir warten, zweifeln, wegschauen, schlendern, leiden, grübeln und hin und wieder tanzen.
    Wir Komplizen.

    Klaus-Gregor Eichhorn

    Foto: privat
    Zur Person
    Der Autor dieses Beitrages, Klaus-Gregor Eichhorn, wurde 1981 in Karl-Marx-Stadt geboren, absolvierte ein Freiwilliges Soziales Jahr, war Regieassistent am Schauspiel Chemnitz, studierte ein Jahr Regie an der Filmakademie in Ludwigsburg und schloss 2010 sein Studium der Humanmedizin an der Universität Leipzig ab. Zur Zeit arbeitet er als Assistenzarzt an den Kliniken Leipziger Land.
    http://www.gregoreichhorn.de
    erschienen am 09.10.2014

    • Undine N.-Sommerer
      24/10/2014 @ 11:08

      Bissel sehr sehr lang…Als ich mich enlich durch den Text “durchgedonnert” habe, stellte ich fest -vollkommende Realität-!
      Allerdings, seine Aussage:
      Die Veränderung der Gesellschaft ist ein Prozeß, der die Veränderung des Einzelnen einschließt.
      triffts!

  5. K. Seidel
    08/10/2014 @ 19:08

    Hallo Freunde,

    ich weiß, ich weiß, CETA, TTIP und TISA sind für die „Wissenden“ ein alter Hut. Bereits wieder eintönig und nun schon fast inflationistisch immer wieder strapaziert.
    Aber der nachfolgende Leserbrief hat mich fast aus der Bahn geworfen. Die totale Gehirnwäsche der immer wieder beklagten Meinungsmache der Medien und der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ hat jenen Leser seines letzten eigenen Gedankengangs vollständig beraubt.
    Insofern ist unsere Aktion am Sonnabend, 11.10.14, von 09:00 bis 16:00 Uhr am Theaterplatz zur Unterschriftensammlung gegen diese Handelsabkommen so notwendig wie noch nie.
    Aber nehmt euch doch mal die Zeit, diesen Leserbrief durchzulesen und danach stellt ihr mal euren Blutdruckwert ins fazebuck, wünscht sich der

    Klaus

    Leserbrief in der FP v. 08.10.14

    Zum einen wird ein längst überwunden geglaubter Gegensatz von Bürger- und Wirtschaftsinteressen
    in den Mittelpunkt gerückt, zum anderen wird die angeblich „nicht funktionierende Metaebene der
    Kanzlerin“ und die von ihr ausgehende „symbolische Suggestion“ geheimnisvoll thematisiert. Fakt aber
    ist: Deutschland ist bereits heute mit Abstand der wichtigste Handelspartner der USA innerhalb der Europäischen
    Union. 30 Prozent aller EU-Exporte in die USA kommen aus Deutschland. Deshalb hat jede noch so klein erscheinende Erleichterung des Warenaustausches und jeder Abbau von Handelshemmnissen eine enorme positive wirtschaftliche Wirkung und kann zu einem deutlichen Wachstumsschub in Deutschland führen.
    Die USA sind Deutschlands zweitwichtigster Absatzmarkt, mit weiterem Wachstumspotenzial. Mit etwa 120 Milliarden Euro pro Jahr könnte nach Expertenschätzung das TTIP die europäische Wirtschaft ankurbeln.
    In einer Zeit, in der unsere Wirtschaft in Europa gar nicht oder nur sehr langsam wächst, würde das
    Abkommen dem Bruttoinlandsprodukt einen Wachstumsschub geben und kann also als eine Art Konjunkturpaket
    gesehen werden, ohne dass dafür Steuergelder aufgebracht werden müssten. Das Abkommen wird
    einerseits Zölle abbauen und es andererseits europäischen und amerikanischen Unternehmen erleichtern,
    EU- und US-Standards gleichzeitig zu erfüllen. Das spart Unternehmen Zeit und Kosten und kommt somit insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu Gute, die weniger Ressourcen haben,
    aufwendige Zulassungsverfahren zweimal zu durchlaufen. Dass die Verhandlungen zunächst unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, ist völlig normal.
    Man vergleiche Tarifverhandlungen: Erst nachdem hinter verschlossenen Türen ein Ergebnis erzielt
    wurde, wird dies den Betroffenen (den Parlamenten der EU-Länder) zur Begutachtung und Ratifizierung
    vorgelegt. Genau dies geschieht nun.

    Gert Kreiselmeier, Chemnitz

  6. K. Seidel
    05/10/2014 @ 05:51

    Hommage des Buches „Wir kommen wieder“ von Udo Scheer anlässlich der Lesung am 04.10.2014 im Malzhaus

    Nach begrüßenden und einführenden Worten des Kulturreferenten der Stadt Plauen, Dirk Heinze, ergriff Prof. Müller-Enbergs das Wort, um in genialer Weise die Tätigkeit des MfS insbesondere im Bereich Plauen mit bisher mir nicht bekannten Fakten zu erläutern. Viele der Anwesenden hätten gerne mehr gehört.
    Die nachfolgende Buchlesung durch den Schriftsteller Udo Scheer geriet zu einer lebhaft Empathie geladenen Reminiszenz der Wendezeit in Plauen.
    Ein sehr lesenswertes Buch, das die über das Land gekommene Geschichtsklitterung zurecht auf die Plätze verweist und Plauen den Rang der Heldenstadt einräumt, in der die Staatsmacht erstmalig vor der aufbegehrenden Bürgerschaft den geordneten und oder auch kopflosen Rückzug anordnete.
    Alles in Allem eine gut besuchte, von Parteimitgliedern aller Couleur weitgehend freien und gelungene Veranstaltung, die nach „mehr“ verlangt, meint der

    Klaus

  7. K. Seidel
    25/09/2014 @ 10:05

    `89, das Jahr der Hoffnung und des Missbrauchs – die Meinung eines Beteiligten

    Die Hoffnung auf Demokratie und Selbstbestimmung der Ostdeutschen stellt sich nun im Jahre 25 als Fata Morgana heraus. Statt dessen können die Protagonisten des Neoliberalismus voller Genugtuung auf einen Siegeszug ohne Gleichen zurück blicken.

    Genügend Steigbügelhalter des Neoliberalismus bietern sich an, das Volk der Demokratie zu berauben,wie ein Militärpfarrer als Bundespräsident, dessen Intension die militärische Intervention ist,
    ein sich restaurierender Adel, der „schießendes Personal“ preveriert, als Kriegsminister,
    ein Außenminister, dem die Entspannungspolitik eines Willy Brand vollkommen fremd ist und
    ein Vizekanzler, der vollmundig transatlantischen Handelsabkommen das Wort redet und damit sämtliche Arbeitnehmerrechte zur Disposition stellt.

    „Noch Fragen, Kienzle?“

    Eine nicht demokratisch legitimierte Bundesregierung, deren Wähler gerade mal 25% der Wahlberechtigten ausmacht und damit als „Minderheitenregierung“ über dreiviertel der „schweigenden Mehrheit“ bestimmt, usw, usw.

    Aber was nutzt es, auf die Missstände hinzuweisen, wenn sich die schweigende Mehrheit aus dem demokratischen Prozess verabschiedet hat.

    Das Schweigen der Lämmer wird uns noch teuer zu stehen kommen – meint der

    Klaus

  8. K. Seidel
    22/09/2014 @ 18:48

    Einladung zum Bürgertreff

    Hi Freunde,

    ich möchte euch ganz herzlich zu unserem nächsten Bürgertreff einladen. Diesmal wegen der beginnenden Feierlichkeiten schon für den 30. Sept. 14. Wie immer „by Dollys“, 19:00 Uhr.

    Wir können diesmal gespannt sein auf die hoffentlich umfangreichen Erarbeitungen der neu gegründeten Arbeitsgruppe Bildung und Erziehung unter Leitung Mirkos. Gespannt deshalb, weil diesmal ausgesprochene Fachfrauen mitwirken.

    Diese zukünftige Konzeption zum Betreuungsschlüssel für Kitas sehe ich bereits unter der Rubrik „Nachhilfe für die schwarz-rote Sachsenregierung“ laufen. Es soll der Stachel im Fleisch der Regierung werden.

    „Das Meckern der Ziegen stört den Hirten wenig, die Hörner im Hintern schon“ ( i.v.m.)

    Natürlich diskutieren wir sicherlich auch noch andere Themen. Auf alle Fälle wird es wieder turbulent und unterhaltsam werden.

    Übrigens, die letzte Diskussionsrunde hat mir sehr gefallen, schon deshalb, weil jeder seine Meinung unverblümt geäußert hat.

    Also, ich freue mich schon auf den 30 zigsten, euch alle wieder zu sehen

    hofft im Geheimen der

    Klaus

  9. K. Seidel
    19/09/2014 @ 05:38

    Gedankensplitter zu einem Vierteljahrhundert

    Hi Freunde.

    „Satire ändert die Zustände nicht, lässt sie aber leichter ertragen.“ (A.d.R.)

    Was waren wir vor 25 Jahren hoffnungsvoll und haben uns auf die Schultern geklopft ob der gelungenen Revolution! Wir Ostdeutschen haben die Demokratie errungen.

    Für viele, zu viele, ein Pyrrhussieg. Millionen von Menschen ohne Arbeit oder in prekären Arbeitsverhältnissen, die sich viel von dieser „Demokratie“ versprochen haben. Abgeschoben, dem Profit dienend, entwürdigt, vergessen!

    Ja, erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt.

    Was ist denn nun aus „unserer Demokratie“ so geworden? Bei näherer Betrachtung ergibt sich ein jammervolles Bild ohne die geringsten Anzeichen einer Besserung.

    Die CDU hat willfährige Erfüllungsgehilfen in der SPD und den Grünen gefunden, die ihre neoliberale Politik bereitwillig transportierten und noch transportieren.
    Es ist im Handstreich gelungen, den größten Konkurrenten elegant nieder zu ringen. Die stolze Partei eines Willy Brand im desaströsen Niedergang, angstvoll die 5%-Hürde im Nacken, betreibt weiter und weiter die Erosion der Demokratie.

    Parlamentarische Demokratie jetzt schon nicht mehr als eine leere Worthülse!

    Konzerne und deren Lobbyisten diktieren uns ihre Gesetze und zersetzen das der Allgemeinheit dienende System Staat.

    Was hat man nur geraucht, um nicht erkennen zu können, dass die Bürgerschaft endlich Widerstand leisten muss, wenn sie nicht riskieren will, die restlichen „99 Prozent“ auf Dauer zum Fußabtreter der Konzerne werden zu lassen.

    Oh Herr, lass Hirn regnen –

    wünscht sich der

    Klaus

  10. K. Seidel
    26/08/2014 @ 18:32

    Hört die Signale und staunt!

    Wer zwischen den Zeilen liest, der kann Erstaunliches registrieren. Offensichtlich hat Frau Dr. Merkel, die derzeit amtierende Bundeskanzlerin, zu ihren unbestritten exzellenten Kenntnissen der Physik ein weiteres Kapitel friedlichen Zusammenlebens der Völker für sich entdeckt.

    „Und die Europäische Union würde niemals, wenn die Ukraine sagt, wir gehen jetzt zur eurasischen Union, daraus einen Riesenkonflikt machen, sondern wir setzen auf die freiwillige Entscheidung. Ich setze allerdings auch auf die territoriale Integrität der Ukraine und darauf, dass alle Ukrainerinnen und Ukrainer gehört werden.“

    und

    „Und ich will einen Weg finden, wie viele andere auch, der Russland dabei nicht beschädigt. Wir wollen auch mit Russland gute Handelsbeziehungen haben. Wir wollen mit Russland vernünftige Beziehungen haben.“

    Die Kunde hört ich wohl, allein mir fehlt der Glaube – möchte man ausrufen.

    Gute Handelsbeziehungen mit Russland und Sanktionen der EU?

    Irgendwas bringe ich da nicht zusammen,

    wundert sich der

    Klaus

  11. K. Seidel
    18/08/2014 @ 13:54

    „Panzerstraße“ auf oder zu?

    Am 31.08.14 wird sich zeigen, was den Plauenern Natur wert ist.

    Eine schwierige Entscheidung steht an. Wie soll man sich positionieren?
    Die Befürworter der Schließung können auf ein komfortables Gutachten verweisen. Mit im Bund sind alle diejenigen, die Naturschutz über ökonomische Gesichtspunkte stellen.
    Die Frage, ob die Öffnung einen wirtschaftlichen Nutzen für die Allgemeinheit bringt, wird leider nur von den direkt Betroffenen heftig bejaht.
    Eine objektive Bewertung über die Notwendigkeit einer Öffnung fehlt leider. Wie kann da der Wähler richtig entscheiden?
    Solcherart Überlegungen sind jedoch der CDU vollkommen fremd. Für deren Machterhalt ist es nur wichtig, ihre Stammwähler bei Laune zu halten. Das Ringen um Entscheidungen im Sinne der Allgemeinheit ist wohl eher Nebensache.

    Und da sage mir einer, die Lobbyisten säßen nur in Berlin,

    sinniert der

    Klaus

  12. K. Seidel
    08/08/2014 @ 11:39

    Die Glosse

    “Die Nato steht bereit, die Ukraine zu unterstützen”, sagte Rasmussen am Donnerstag bei einem Besuch in Kiew.

    Die Kriegstreiber haben Hochkonjunktur, nicht nur in Bezug auf die Ukraine.
    Im Jahre 2013 wurden weltweit 220 bewaffnete Konflikte ausgetragen. Und an etlichen war und ist die BRD beteiligt, mit wenig Engagement der Deutschen, wenn man dem Bundespräsidenten Glauben schenkt.

    Da sind Rasmussen und Obama schon ein anderes Kaliber.

    Rasmussen zeigt mit dem möglichen Einsatz der Nato den Russen endlich mal die Zähne und Obama wird in Kürze mit seiner neu zu gründenden „Friedenseingreiftruppe“ den afrikanischen Kontinent befrieden.

    Da kann doch Deutschland mit seiner Erfahrung und Rüstungstechnologie nicht abseits stehen.

    Man muss die Sache auch mal von der positiven Seite betrachten. Wenn alles in Trümmern liegt, wie im Irak und Gaza, eröffnet sich doch ein riesiges Aufbauprogramm. Da werden Arbeitsplätze entstehen, noch und nöcher.

    Also Kopf hoch und durch!

    Meint der

    Klaus

  13. K. Seidel
    06/08/2014 @ 15:53

    Herr Ecclestone und der Rechtsstaat

    „Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. … für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens.“
    Fälschlicherweise wir dieses Zitat Karl Marx zugeschrieben, ist es aber nicht, sondern von einem englischen Gewerkschaftler des 19. Jahrhunderts.

    In eindrucksvoller Weise führt uns der 4-fach Milliardär Herr Ecclestone vor, das dieses Zitat in der heutigen Zeit zwingend umzuschreiben ist: … und es existiert kein Verbrechen, das den Rechtsstaat fürchten muss.

    Denn § 153a StPO ist das Daunenbett für manch einen Gestrauchelten:

    (1) Mit Zustimmung des für die Eröffnung des Hauptverfahrens zuständigen Gerichts und des Beschuldigten kann die Staatsanwaltschaft bei einem Vergehen vorläufig von der Erhebung der öffentlichen Klage absehen und zugleich dem Beschuldigten Auflagen und Weisungen erteilen, wenn diese geeignet sind, das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung zu beseitigen, und die Schwere der Schuld nicht entgegensteht…

    Ja, gleiches Recht für Alle.

    Und 100 Millionen, auch wenn es sich nur um Dollar handelt, hat doch jeder unter seinem Kopfkissen, oder?

  14. K. Seidel
    05/08/2014 @ 11:08

    Der Fall „Hempelsche Fabrik“ oder „Was direkte Demokratie bewegen kann“

    (Kommentar vom Klaus)

    Ja, da hat eine entschlossene Bürgerschaft den OB veranlasst, das Gespräch mit dem Bürger zu suchen. Gut so!

    Denn nur im Dialog kann ein Konsens zum Nutzen für das Gemeinwesen Realität werden.
    Man erlebte plötzlich einen OB, der im moderaten Plauderton seine Vorstellungen den Zuhörern nach deren Gusto servierte: Erhaltenswertes erhalten, Marodes abreisen und Vermarktung im Rahmen der Entwicklung Elsteraue einbinden.

    Selbst hartleibige Widersacher des OB konnten ihre Zustimmung nicht verwehren. War das eine Kehrtwende des OB?

    Die Vermutung der Bürgerplattform, das der OB seine einsamen Entscheidungen am Stadtrat vorbei trifft, war Grund genug, eindringlich darauf hinzuweisen, dass das Parlament die letzte Entscheidung fällt und nicht er, als Oberbürgermeister.

    Nun ist der Erfolg der Bürgerbewegten letzlich nur ein Etappensieg auf dem langen Entwicklungsweg der Elsteraue. Was dringend noch fehlt, ist die Sicherheit der Bürgerschaft, alle zukünftigen Aktivitäten im Sinne dieser Entwicklung eingebunden zu wissen in Form des vielbeschworenen Masterplans.

    Bleiben wir am Ball. Es lohnt sich,

    meint der

    Klaus

  15. K. Seidel
    17/07/2014 @ 12:34

    Die skurilen Ansichten des Herrn Denison
    (Andrew B. Denison, Amerikanischer Politikberater)

    Der amerikanische Politikwissenschaftler und Politikberater Andrew B. Denison sagt: “Auch wenn Deutschland alle amerikanischen Agenten, Soldaten und Diplomaten ausweist, wird Amerika mit der Spionage nicht aufhören.”
    Seit 2000 leitet Denison den Forschungsverbund Transatlantic Networks in Königswinter.
    In der Talkshow der Anne Will vom 16.07.14 lässt der Herr Denison die Katze aus dem Sack.
    Nach seiner Überzeugung ist Deutschland kein verlässlicher Partner, weil Deutschland bei Kriegseinsätzen nicht bedingungslos mitmarschiert. Schon alleine deshalb müsse Deutschland überwacht werden.
    Weiter in seiner abenteuerlichen Argumentation: Deutschland muss auch deshalb ausspioniert werden, weil Gerhart Schröder seinen Geburtstag mit Putin gefeiert hat.
    Aber nun kommt er endlich zum Kern. Schließlich, so meint er, pflege ja die deutsche Wirtschaft intensivste Kontakte und unterhalte tausende Unternehmen in Russland.
    Ja, die Amerikaner verstehen eben nicht, dass die Deutschen das nicht verstehen.

    Fazit: Beim Geld hört eben sogar die Deutsch-Amerikanische Freundschaft auf, meint der

    Peter

  16. K. Seidel
    22/05/2014 @ 15:33

    Ja, aus dem deutschen Michel ist nun der europäische Michel geworden.

    Die Selbstüberschätzung der EU führt und führte zu fatalen Konsequenzen, die der Steuerzahler noch schmerzhaft zu spüren bekommen wird.

    Russland als wirtschaftlichen Zwerg und als „Regionalmacht“ zu behandeln, der anlässlich der Sanktionen von USA und Eu schnell in die Knie zu zwingen ist, hat sich als Katastrophenpolitik herausgestellt und rächt sich jetzt bitter.

    Die EU hat damit erreicht, dass Putin ein transasiatisches Wirtschaftsbündnis mit China auf den Weg gebracht hat, das die EU teuer zu stehen kommt.

    Der Gazprom-Deal über 400 Milliarden Dollar leitet nun das in Europa dringend benötigte Gas gen Osten.

    Natürlich stehen die USA sofort in der Gas-Lücke und, wenn sie denn können, liefern Europa ihr billiges Fracking-Gas, allerdings zu einem Preis, der ein Vielfaches des bisherigen Preises betragen wird.

    Denn die Gasverflüssigung und die Tankerflotte müssen ja noch auf den Weg gebracht werden. Das kostet Zeit und vor allem : Geld!

    Ich sehe schon bildhaft die Europäer auf den Knien vor dem russischen Zwerg um Energie flehend.
    Na vielleicht kann ja der Gerhard das Schlimmste verhindern

    hofft der

    Klaus

  17. Heike M.
    29/03/2014 @ 14:05

    Ich finde es ok.dass diese Frau(hier will ich rein..) Naumann-Sommerer nicht auf die Wählerliste gekommen ist. Wer ist diese Frau überhaupt ?
    Keiner kennt sie und so sollte es bleiben.
    Wer so ein Ehrenamt ausfüllen will, sollte doch auch das Vertrauen aller Bürger der Stadt haben. Das kann diese Frau nicht bieten.
    Ich war einige Male für sie tätig und war menschlich und fachlich enttäucht.( von wegen “Fachfrau”).
    Ich hätte mir den Herrn Gründert als Vertreter ihres Vereins gewünscht.
    mfg H.M.

    • Heike M.
      05/04/2014 @ 14:22

      Ich glaube eher , dass mein Kommentar unangenehm ist. Das sollte aber nicht so schlimm sein, denn diese Seiten besuchen vermutlich nicht all zu viele User.

      mfg H.M.

      • admin
        05/04/2014 @ 16:36

        Hallo Frau H.M,
        es freut mich, dass Sie sich die Zeit nahmen und auf unsere Internetseite schauten. Ihnen wird sicherlich nicht entgangen sein, dass Ihre Kritik an unserer Kandidatin mit einem Klick auf (Klicken, um zu sehen) weiterhin sichtbar ist.
        Unser verwendetes Kommentar-Plugin vergleicht die positiven Stimmen mit den negativen Stimmen. Liegen die negativen Stimmen, wie im vorliegendem Fall, deutlich vorn, wird der Kommentar automatisch (vom System,) ausgeblendet, weil es davon ausgeht, dass der Text mehrheitlich abgelehnt wird.(So wurde das Plugin programmiert- ich habe darauf keinen Einfluss)
        Man sollte die “Gegenstimmen” und die damit gezeigte andere Auffassung zum selbst geschriebenen Kommentar tolerieren.
        Darum würde ich sie bitten.

      • Heike M.
        03/05/2014 @ 19:36

        wann nehmen sie denn die Kommentare mal raus, die überhaupt noch nicht bewertet wurden. Ihre Art und Weise der Betrachtung und Bewertung ist doch sehr merkwürtig und vielleicht auch unglaubwürdig.
        “…ausgeblendet wegen niedriger Kommentarbewertung”
        Ihre Heike M.

        • admin
          03/05/2014 @ 20:53

          Hallo Frau Heike M.,
          bereits mit der ersten Antwort schrieb ich Ihnen, dass wir ein Kommentar-Plugin verwenden,
          das die Kommentare bei überwiegend negativer Wertung selbstständig ausblendet.
          Darauf, wie auch auf die Bewertung selbst, habe ich keinen Einfluss. Sie bleiben- mit einem Klick auf “klicken um zu sehen” weiter im System. Mir bleiben nur zwei Möglichkeiten:
          1.- Variante “sehen mit Klick” und den Kommentar so im System belassen oder
          2.- Alles löschen.
          Merkwürdig oder unglaubwürdig wäre es, wenn ich negative Kommentare einfach löschen würde.
          Wir zensieren nicht und wie Sie sehen sind wir auch noch tolerant. Auf unserer Kommentarseite heißt es:
          Hinweis: Anonym eingestellte Kommentare können vom admin gelöscht werden!
          Sehr geehrte Frau Heike M.

          Mit freundlichen Grüßen
          Dietmar Schlei
          admin

  18. Michl
    05/02/2014 @ 20:04

    Zur neuen Rolle Großdeutschlands in Europa und der Welt:

    Jürgen Todenhöfer – Offener Brief an Joachim Gauck
    LIEBER HERR BUNDESPRÄSIDENT, Sie fordern, dass Deutschland mehr Verantwortung in der Welt übernimmt. Auch militärisch. Wissen Sie wirklich, wovon Sie reden? Ich bezweifle es und habe daher vier Vorschläge:

    Ein Besuch im syrischen Aleppo oder in Homs. Damit Sie einmal persönlich erleben, was Krieg bedeutet.
    Vier Wochen Patrouillenfahrt mit unseren Soldaten in afghanischen Kampfgebieten. Sie dürfen auch Ihre Kinder oder Enkel schicken.
    Ein Besuch eines Krankenhauses in Pakistan, Somalia oder im Yemen – bei unschuldigen Opfern amerikanischer Drohnenangriffe.
    Ein Besuch des deutschen Soldatenfriedhofes El Alamein in Ägypten. Dort liegen seit 70 Jahren 4.800 deutsche Soldaten begraben. Manche waren erst 17. Kein Bundespräsident hat sie je besucht.

    Nach unserem Grundgesetz haben Sie “dem Frieden zu dienen”. Angriffskriege sind nach Artikel 26 verfassungswidrig und strafbar. Krieg ist grundsätzlich nur zur Verteidigung zulässig. Sagen Sie jetzt nicht, unsere Sicherheit werde auch in Afrika verteidigt. So etwas ähnliches hatten wir schon mal. 100.000 Afghanen haben diesen Unsinn mit dem Leben bezahlt.
    Wie kommt es, dass ausgerechnet Sie als Bundespräsident nach all den Kriegstragödien unseres Landes schon wieder deutsche Militäreinsätze fordern? Es stimmt, wir müssen mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Aber doch nicht für Kriege, sondern für den Frieden! Als ehrlicher Makler. Das sollte unsere Rolle sein. Und auch Ihre.
    Ihr Jürgen Todenhöfer
    PS: Mir ist ein Präsident lieber, der sich auf dem Oktoberfest von Freunden einladen läßt, als einer der schon wieder deutsche Soldaten ins Feuer schicken will. Von seinem sicheren Büro aus. Fast bekomme ich Sehnsucht nach Wulff. Der wollte Menschen integrieren, nicht erschlagen.
    Quelle: Jürgen Todenhöfer

  19. Michl
    04/02/2014 @ 11:00

    Arundhati Roy, indische Schriftstellerin und Globalisierungskritikerin bringt es auf den Punkt, wenn sie sagt:

    Die Demokratie, die Heilige Kuh der modernen Welt, befindet sich in der Krise. Und es ist eine tiefgreifende Krise. Im Namen der Demokratie werden alle Arten von Verbrechen begangen. Aus ihr wurde wenig mehr als ein ausgehöhltes Wort, eine hübsche Schale, jeglichen Inhalts oder Sinns entleert. Sie ist so, wie man sie haben will.
    Die Demokratie ist die Hure der freien Welt, bereit, sich nach Wunsch an- und auszuziehen, bereit, die verschiedensten Geschmäcker zufrieden zu stellen. Man nutzt und missbraucht sie nach Belieben. Bis vor kurzem, noch in die 1980er Jahre hinein, schien es so, als könnte die Demokratie tatsächlich ein gewisses Maß an echter sozialer Gerechtigkeit gewährleisten.

    Aber moderne Demokratien existieren lange genug, und neoliberale Kapitalisten hatten genug Zeit, um zu lernen, wie man sie untergräbt. Sie verstehen sich meisterlich in der Technik, die Instrumente der Demokratie zu infiltrieren – die “unabhängige” Justiz, die “freie”! Presse, das Parlament – und sie zu ihren Zwecken umzuformen.

  20. Michl
    30/01/2014 @ 17:54

    Die Wette des Landrats
    und sein fehlender Beleg
    Behörden-Bau: Genannte Zahlen nicht nachvollziehbar
    (FP vom 30.Januar 2014)

    Zocken und Wetten gehören bei den derzeitig höchsten Amtsträgern wohl mittlerweile zu den beliebtesten Tätigkeiten dieser Tage.

    O-Ton Lenk:
    „Mit rechnerisch 53.000 Euro je Arbeitsplatz entstehe der „preiswerteste
    Verwaltungsbau in Sachsen“. „Wer das Gegenteil nachweist, dem zahle ich einen Kasten Sekt“, so Lenk.“

    Beiträge der Freien Presse mit einem gegen Null gehenden Informationsgehalt fordern jedenfalls keinen ernsthaften Protest heraus.

    Aber mit einem bloßen Kopfschütteln über eine solche Art der „Rechtfertigung“ einer der größten politischen Fehlentscheidungen der „Neuzeit“ ist es leider nicht getan.

    Einer Verhöhnung der Steuerzahler gleichend wird wiederholt ein finanzpolitisches Desaster zu einem vorbildhaften Erfolg hochgejubelt.

    Jetzt verstehe ich die Auszeichnung zum erfolgreichsten Wirtschaftsförderer des Vogtlands erst richtig.

    Ein riesiger Verlust für unsere Region, wenn Sie, Herr Dr. Lenk, nicht mehr kandidieren.

  21. Michl
    24/01/2014 @ 12:46

    Landrat von Demenz bedroht – eine Glosse der Bürgerplattform

    Schlagzeilen der FP vom 24.Januar 2014:

    „Demenz im Vogtland weiter auf dem Vormarsch“

    und

    „Horten-Bau: Lenk fordert 44 Millionen Euro“

    Sind wir doch mal ehrlich.

    Zeitung „querlesen“ hat so seine Tücken! Mancher könnte da manchmal etwas verstehen, was man so gar nicht sagen wollte.

    Da entstehen eben Querverbindungen, die an längst vergessen Geglaubtes wieder anschließen und damit wenigstens beim geneigten Leser den Vorwurf der eigenen Demenz vollkommen entkräften.

    Aber wer weiß denn noch, dass man mit 28 Mio begonnen hat, das Landratsamt zu favorisieren. König Maussolos würde vor Neid erblassen, ob der Salamitaktik unserer Herrscher und Gebieter.

    Furchtbar der Gedanke, das Lenkoleum könne 56 Mio kosten – und keiner regt sich auf.

    Oder, was meinen sie?

  22. Michl
    24/11/2013 @ 15:42

    „Von Vorlesern und Märchenerzählern“

    Sagen Sie nicht, da gäbe es doch gar keinen Unterschied!

    Das habe ich bis gestern auch geglaubt.

    Doch seit das Regionalfernsehen den „Vorleser“ Heidan rühmlich präsentiert, ist es mir wie „Schuppen von den Augen“ gefallen: es gibt ihn, den Unterschied!

    Das Vorlesen soll die Freude am Lesen bei unseren Jüngsten anregen.
    Ja, ein löbliches Unterfangen, und jedem sei Dank, der sich ehrlichen Herzens und ohne Eigennutz dafür zur Verfügung stellt.Wer dafür die notwendigen Fähigkeiten mitbringt, ist tatsächlich in der Lage, die Kinder zu begeistern.

    Leider bringen nicht alle Vorleser diese Qualifikation mit. Und wenn die Selbstdarstellung den eigentlichen Zweck dominiert, dann verkehrt sich die gute Absicht ins Gegenteil.

    Als Vorleser, Herr Heidan, eine sechs!
    Als Märchenerzähler aber unerreicht!!!

    meint der Michl

  23. Klaus
    30/04/2013 @ 18:31

    Italien hat eine Regierung!

    Und wer ist denn der Neue? Enrico Letta.

    Nun hat Goldmann Sachs seinen Monti verloren. Aber da ist guter Rat gar nicht teuer. Mit Letta geht’s auch durch die Hintertüre.

    Ein Blick ins Internet macht schlauer.

    „Letta ist Mitglied in der Trilateralen Kommission[1] und sitzt gemeinsam mit Mario Monti im Exekutivausschuß des Aspen Institutes Italien[2] Im Frühjahr 2012 nahm Enrico Letta an der Bilderberg-Konferenz in Chantilly (Virginia) teil.[3] „

    Für Insider leicht durchschaubar.

  24. Undine N.-Sommerer
    22/04/2013 @ 20:00

    Das finde ich auch! Zu den jüngsten Problemen in unserer Stadt—ein Aufruf wie folgt:

    Schade, dass sich Dr. Magerkord so spät öffentlich eingeschaltet (RATHAUSProblematik)
    hat. Die Plauener hätten sich viel Geld und Ärger sparen können.

    Ohne Vergangenheit-keine Zukunft—das ist das eine! Unser jetziges Rathaus ist ein Teil der Friedlichen Revolution-sprich ein geschichtliches Andenken für uns und folgende Generationen. Genau aus diesem Grund plädierte ich ebenfalls für eine Sanierung und keinen völlig neuen Bau.

    Die Millionen, die sich das immer kleiner gewordene Plauen nicht leisten kann —das andere!
    Leider sehen wir schon seit Jahren den Trend einer Wegwerfgesellschaft.

    Aber, wir müssen ja nicht jeden Trend mitmachen, nur um ein paar Leuten das Image zu erhalten und neu aufzubauen auf Kosten einer ganzen Stadt.

    Alle Parteimitglieder im Stadtrat haben sich nach den Willen der Bevölkerung bzw.dem realistischen Verstand zu richten-deshalb wurden sie nämlich gewählt. Den Parteien ist zu empfehlen
    in Hinsicht auf die kommende Wahlen – noch 152 Tage -, dass sich diese öffentlich dazu äußern, so dass wir am Ende wissen, wer was gemeint und zu Entscheidungen beigetragen hat. Das nenne ich Demokratie!

    Nicht nur abnicken in Dresden und drauf scharf sein, Fördermittel zu schöpfen. Was sind denn Fördermittel? Genau, unser Steuergeld, die an anderer Stelle gewinnbringender verwendet werden könnten. Ich erinnere an die gewollte Schließung des Hochschulstandortes Reichenbach.

    Wir dürfen eben nicht nur klein kariert denken—ich spreche von BILDUNG.

    Jeder hier von den „Leuten in Amt und Würde“ reden sich alles schön, verbiegen und
    verdrehen die Wahrheit, und feiern, dass die Bildung in Sachsen auf den richtigen Weg sei und wir besser als andere Länder dastünden. Mitnichten, seit zwanzig Jahren rutscht das Niveau immer mehr nach unten. Die Schulabbrecher steigen. Es wird sogar gestritten, das man das „Sitzenbleiben“ lässt oder nicht. Die Lehrer werden schlecht bezahlt, die Ausfallstunden an den Schulen häufen sich, soziale Kompetenz
    und ordentliches Sprechen-immer mehr die Ausnahme, die Betriebe klagen über
    mangelndes Allgemeinwissen, Grundkenntnisse in Mathe und Deutsch fehlen ect.

    Beängstigte Auswüchse in der Kleinkindausbildung nehmen Gestalt an. Die Ware Kind wird zur Geschäftsidee. Da gibt es zum Beisiel in Chemnitz einen „Medienkindergarten“, anderswo werden Kinder ausgesucht nach Kriterien, um einen Kindergarten besuchen zu dürfen— auch für viel Geld.

    Die ständigen Kürzungen im Sozialbereich und Jugendämtern nenne ich katastrophal.
    Das schreckliche Beispiel in Plauen mit der neunjährigen Jenny – ohne Worte!

    Ich kann nur noch einmal alle Plauener aufrufen, lasst Euch das nicht gefallen, verlangt Transparenz, seht genauer hin und möge der Geist der Friedlichen Revolution zurück kehren———–
    ——————————————–das meint Undine N.-Sommerer

  25. Klaus
    06/04/2013 @ 11:31

    Abwassermisere

    Die finanzielle Not der Kommunen führt die Politik auf illegale Pfade.Der durchaus richtige Gedanke eines Zweckverbandes zur ökonomischen Erfüllung einer Pflichtaufgabe mutiert nun zu einem Zwangsmittel, die finanziellen Belastungen auf die Bürgerschaft abzuwälzen.Wenn sich darauf hin eine nicht unbeachtliche Menge von Bürgern versammelt und ihren Unmut zum Ausdruck bringt, ist es für die betreffenden Politiker Pflicht, sich der Sorgen und Nöte ihrer Wählerschaft vor Ort anzunehmen.

    Ganze drei Bürgermeister und eine Landtagsabgeordnete waren anwesend.

    Welch ein Eklat!

    Jetzt muss sich die Bürgerschaft auch noch darum kümmern, dass die gewählten Volksvertreter ihrer Verantwortung gerecht werden.Die Landtagsabgeordneten müssen daran erinnert werden, dass sie auch die Aufgabe der Kontrollpflicht haben, ihre Gesetze zum Wohle der Allgemeinheit durchzusetzen.

    Kommunen: Finanziert eure Pflichtaufgaben selber!

    Abgeordnete des Landtages: Dringt auf die Allgemeinverträglichkeit eurer eigenen Gesetze!

    Bürgerplattform für demokratische Erneuerung

    – Der Vorstand –

  26. Klaus
    28/03/2013 @ 12:01

    Horst Köhler in neuem Licht

    In seinem Amt als Bundespräsident erschien er eher weniger als Lichtgestalt. Aber aktuell wird der wahre Horst Köhler sichtbar. Es lohnt sich, nachfolgenden Link zu besuchen.

    http://www.stern.de/politik/deutschland/buch-machtmaschine-warum-horst-koehler-zuruecktrat-1989411.html

    • Dietrich Klug
      16/04/2013 @ 08:40

      Für mich stellt sich die Frage, ist das Amt Bundespräsident überhaupt noch gerechtfertigt? Stehen Aufwand und Nutzen in einem nachvollziehbaren Verhältnis? Sind die mit diesem Amt verbundenen Millionen an EUR Steuergeldern sinnvoll eingesetzt? Oder wird hier nur aus “Traditionspflege” ein “schöner Posten” für einen Politiker und den damit verbundenen Personal künstlich am Leben gehalten?

  27. Klaus
    22/03/2013 @ 11:45

    Sehr geehrter Herr Schwanitz,

    vielen Dank für Ihre Beiträge.
    Aber ich habe eine große Bitte an Sie. Sagen Sie doch ganz einfach dem Bürger Ihre persönliche Meinung. Verabschieden Sie sich endlich von der fatalen „nur-meine-Partei-hat-recht-Strategie“ und leisten Sie Sacharbeit. Das Sie das bisher absichtlich gar nicht wollen oder können, kann man auf den Nachdenkseiten nachvollziehen.

    „Bedauerlich ist weiter, dass die Oppositionsparteien SPD, Grüne und LINKE, obwohl in der Sache weitgehend einig, offenbar nicht in der Lage waren, sich auf einen einheitlichen Antrag gegen die Regierung zu verständigen. Die Grünen und die Linken stimmten immerhin einem Antrag der SPD zu und die SPD-Fraktionsmitglieder gaben auch noch dem Antrag der Grünen ihre Stimme. Im Gegensatz zu den Grünen hatte die SPD aber nicht den Mut einem Antrag der Linksfraktion zuzustimmen; die Fraktionsmitglieder der SPD enthielten sich verschämt.“

    Mit freundlichen Grüßen

    K. Seidel

  28. Klaus
    17/03/2013 @ 10:54

    Als Gründungsmitglied der BI Abwasser Vogtland stehe ich immer noch wie der ochs vorm neuen tor, d.h. ich bin auf der strecke völlig überfordert.

    vielleicht kann man durch fragestellungen etwas licht in die sache bringen.
    Nach Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG) wird eine fristverlängerung bis 2027 eingeräumt.

    Ist danach der ZWAV oder dessen vorgehensweise das eigentliche problem, oder die vernachlässigung der aufsichtspflicht durch die kommunen, sprich bürgermeistern bis hin zum landrat.

  29. Klaus
    14/03/2013 @ 11:40

    Schweinestaat Deutschland, oder doch nur Bananenrepublik?

    weiterlesen:

    http://www.jungewelt.de/2013/03-14/005.php

  30. plauener bürger frank
    12/03/2013 @ 18:00

    http://www.bundestag.de/bundestag/plenum/abstimmung/grafik/index.jsp?id=213

    schwanitz, hochbaum und günther sind in spd, cdu und fdp, schauen sie selbst, wie abgestimmt wurde über das recht auf wasser !!!

  31. plauener bürger frank
    12/03/2013 @ 17:56

    diese abstimmung als möglicherweise examplarische dauer-aktionsweise der aktuellen bundestagsabgeordneten aus dem vogtland? – wie bitte soll das als bürgernah und fortschrittlich verstanden werden?

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/124/1712482.pdf

    >
    > schwanitz, hochbaum und günther haben ihre vogtländer nicht vertreten. sie meinen schlicht, dass das recht auf wasser durchaus privatisierbar sei….

    • Klaus
      12/03/2013 @ 19:01

      Die vogtländischen und andere Seelenverkäufer sind nun für jeden sichtbar und unerträglich. Deren Arroganz wird ihnen eines Tages im Halse steckenbleiben. Dessen bin ich mir ganz sicher. Die Frage ist nur, wie lange nimmt das Wahlvolk diese Demütigungen noch hin!

  32. Klaus
    12/03/2013 @ 12:06

    Brilliante Demaskierung von Lügenbaronen und Halbsabschneidern durch Wagenknecht. Die sogenannte “Elite” bei Jauch erfolgreich und souverän vorgeführt.

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=16481#h03

    • Dieter Riedler
      12/03/2013 @ 12:22

      Hallo Klaus,
      du hättest ruhig MdL Andrea Roth namentlicherwähnen können. Sie ist die einzige die sich für die Belange der Bürger im Vogtland einsetzt.
      Gruß Dieter

  33. Klaus
    12/03/2013 @ 04:45

    Die vogtländischen Häuslebauer haben die Schnauze gestrichen voll.
    Alle, die es interessierte, waren da. Am Sonnabend Nachmittag, im „Waldeck“. Nur die Hauptakteuren fehlten. Was für ein Eklat. Kein Landtagsabgeordneter von CDU oder FDP, kein Oberbürgermeister, kein Landrat. Niemand vom ZWAV.
    Es interessiert sie nicht!

    Bis zu 6.000 Euro müssen die Eigentümer bis 2015 für die Klärung ihrer Abwässer aufwenden, um den angedrohten Sanktionen zu entgehen.
    Vielen dürfte diese Summe die Luft zum Atmen nehmen.

    Wir alle haben es jetzt in der Hand, ein deutliches Zeichen zu setzen, und wenn es zur nächsten Wahl ist.

    • Dietrich Klug
      14/04/2013 @ 12:31

      Wer kontrolliert eigentlich die Korrektheit der Wahlergebnisse? Zu DDR-Zeiten war bekanntlich eine diesbezügliche Manipulation möglich. Sollte das in der heutigen Zeit nicht auch funktionieren???

  34. Klaus
    07/03/2013 @ 13:18

    Die Bundesregierung unterhält aufgabenbedingt eine Vielzahl von Kontakten zu Banken und Unternehmen. Wie aus einer Antwort der Regierung (17/12332) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (17/11456) hervorgeht, hatten seit Beginn der Legislaturperiode die Bundeskanzlerin zwölf und der Chef des Bundeskanzleramtes drei Kontakte mit bestimmten Banken. Staatsminister Eckart von Klaeden (CDU) hatte nach diesen Angaben insgesamt 35 Bankkontakte, davon 23 mit Goldman Sachs. 93 Banken-Kontakte werden für das Finanzministerium aufgeführt und 54 für das Wirtschaftsministerium.
    Die Linksfraktion hatte nach Kontakten der Regierung zu folgenden Instituten gefragt: Deutsche Bank AG, Commerzbank AG, Goldman Sachs & Co., JP Morgan Chase & Co., Bank of America, Meril Lynch, Barclays Capital, UBS Ag und Credit Suisse AG.
    Quelle: Deutscher Bundestag [PDF – 131 KB]

  35. ElDani
    06/03/2013 @ 18:23

    es fiel mir gerade sehr schwer, eure Termine für die nächsten Stammtische zu finden.. :/
    Weiter frohes Schaffen! 😉

    • Klaus
      07/03/2013 @ 13:20

      ElDani, jeden ersten Dienstag, 19.00 Uhr in der Sportsbar 1903

      • ElDani
        15/03/2013 @ 11:04

        ah, fein 🙂

  36. Klaus
    06/03/2013 @ 10:18

    Quelle: Freie Presse v. 5.3.2013
    Zur “Moment mal”-Glosse “Kantig”. Darin ging es um ein Zitat im Newsletter des Landtagsabgeordneten Frank Heidan.
    “Eine Taktlosigkeit”
    Mit dem Eingangszitat von Immanuel Kant (“Reich ist man nicht nur durch das, was man besitzt, sondern noch mehr durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß”) hat Frank Heidan eine Taktlosigkeit gegenüber Menschen begangen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens ihr Dasein fristen. Er, der an gut gefüllten Futtertrögen (Abgeordnetendiäten) sitzt, hat es leicht, solche Zitate unüberlegt rauszuposaunen und das Volk zu belehren, was es mit “Würde zu entbehren” hat. Ich kann nur mit Matthias Claudius antworten: “Den leeren Schlauch bläst der Wind auf, den leeren Kopf der Dünkel.”
    Sollen Männer und Frauen, die im Niedriglohnbereich zu arbeiten gezwungen sind, ihre unverschuldete Situation mit Würde hinnehmen und entbehren, was ihr Recht ist, nämlich eine gerechte Entlohnung? Soll das musisch begabte Kind auf eine künstlerische Ausbildung mit Würde verzichten, weil seine alleinerziehende Mutter die teure Musikschule nicht bezahlen kann? Sollen die in der DDR geschiedenen Frauen in Würde sich mit Altersarmut abfinden, weil im Einigungsvertrag ihre Rechte festzuschreiben vergessen wurde? Sollen tausende Menschen, die wegen ihrer Armut gesenkten Hauptes zu Tafeln gehen, mit Würde entbehren, was ihnen durch inhumane Politik verwehrt wird?
    Dieter Riedler, Leubnitz

  37. Klaus
    22/02/2013 @ 15:09

  38. Klaus
    22/02/2013 @ 14:48

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article113817329/Wollte-mir-meinen-Platz-in-Deutschland-erarbeiten.html?wtmc=nl.rstpolitik

    Unter diesem Link findet man zum Thema “Doppelte Staatsbürgerschaft” einen interessanten Standpunkt.

  39. Rainer
    10/02/2013 @ 07:11

    Wer hat Schuld, der Betrüger oder der Betrogene? Und wer zahlt die Zeche?

    https://buergerplattform.net/forum/viewtopic.php?f=17&t=767

  40. Klaus
    09/02/2013 @ 07:47

    https://buergerplattform.net/forum/viewtopic.php?f=10&t=6

    Im Forum gibt es auch Interessantes. Ab und zu auch mal was zum Nachdenken.

  41. Klaus
    18/12/2012 @ 12:56

    Als Bürger dieses Landes bin ich auf Demokratie angewiesen, um ein selbstbestimmtes Leben
    führen zu können. Demokratie bedeutet aber vor allem ein Gemeinwesen, das in der Lage ist,
    seiner Verantwortung gerecht zu werden. Fehlen ihm die finanziellen Mittel oder das geeignete
    Personal dazu, so stellt es sich selbst in Frage. Deshalb müssen Vertreter gewählt werden, die
    die Interessen des Gemeinwesens wahrnehmen und es vor Ausplünderung schützen. Es braucht
    Vertreter, die Willens und in der Lage sind, eine marktkonforme Demokratie zu verhindern und
    demokratiekonforme Märkte zu schaffen. Es braucht Vertreter, für die Freiheit und soziale
    Gerechtigkeit untrennbar voneinander sind – nicht nur auf nationaler Ebene. Und es braucht
    eine Mehrheit, die das will und einfordert.

  42. Klaus
    16/11/2012 @ 18:18

    Hallo Freunde da draußen,
    findet ihr unsere neue Idee von “Aktuell” auf der Startseite gut oder eher nicht gut. Meinungen dazu würden uns sicher weiterhelfen.
    Vielen Dank im voraus für eure Mühe unsere Seite zu verbessern

    vom Klaus

  43. o.je -Plauen
    20/10/2012 @ 09:52

    In Plauen geht gerade die PLAMAG den Bach runter.
    Wann kommt der Aufreger der Bürgerplattform dazu? Wann kommt die Inititive und eine Aufforderung an den Landrat Lenk sich hier zu angagieren und Wege aufzuzeigen (Landesregierung munter zu machen, Geld beschaffen). Vowalon in Treuen ist ein Beispiel wie es gehen kann (die haben seit der sogenannten Wende einiges geschaffen)!
    Aber vieleicht, beschäftigt die Bürgerplattform sich lieber mit sich selbst.

  44. Christa Weniger
    12/09/2012 @ 09:02

    (ID 70)

    89.204.155.6
    Eingereicht am 31.08.2011 um 22:01 | Als Antwort auf admin.

    Ihr seid ja fleißig wie die Bienen. Wenn dann noch was dabei rauskommt …

  45. Anna Lüse
    12/09/2012 @ 09:01

    (ID 69)

    87.158.112.20
    Eingereicht am 31.08.2011 um 17:14 | Als Antwort auf admin.

    Muss mich jetzt hier auch mal wieder melden. War mal paar Tage bei meinen Kindern.
    Die haben ja gar keine Zeit mehr für mich. Wenn die dann noch in einem Verein wären, würde ich die gar nicht mehr sehen.
    Toll was Ihr da in Plauen macht.
    Und die anderen sollten helfen und nicht auch noch rum meckern!!!
    Bin gespannt.

  46. o.je-Plauen
    12/09/2012 @ 09:00

    Eingereicht am 31.08.2011 um 06:43 | Als Antwort auf Christa Weniger.

    mmm ehrlich? iss das jetzt zu frech wenn ich sage:” bis dahin bin ich blind und taub, darum ist mir dann hören und sehen vergangen”. Vieleicht kann Nostradamus was sehen? Oder,gab es den Pauckenschlag schon?

  47. o.je-Plauen
    12/09/2012 @ 08:59

    (ID 64)

    78.55.148.55
    Eingereicht am 30.08.2011 um 04:32 | Als Antwort auf Christa Weniger.

    Psst.Christa macht nicht so laut! Ich hab von Vereinen in Plauen gehört, die sollen schon gehandelt haben!

  48. Christa Weniger
    12/09/2012 @ 08:59

    Eingereicht am 30.08.2011 um 12:08 | Als Antwort auf o.je-Plauen.

    nit möglich! He, ich denke, die Plattform plant einen riesigen Coup. Uns wird Hören und Sehen vergehen.

  49. Fritzmitz
    12/09/2012 @ 08:57

    (ID 62)

    78.55.11.244
    Eingereicht am 28.08.2011 um 17:05 | Als Antwort auf Christa Weniger.

    Die Idee ist gut,auch hier und da gab es (was man so in der Zeitung las) gute Ansetze. Aber ist, wie wenn die einen Anlegeklotz am Fahrwerk haben.

  50. Christa Weniger
    12/09/2012 @ 08:56

    (ID 61)

    89.204.138.203
    Eingereicht am 28.08.2011 um 11:17 | Als Antwort auf fritzmitz.

    Na, für die Bürgerplattform interessieren ist vielleicht etwas übertrieben. Aber was nutzt mir der Porsche, wenn ich ihn nicht fahren kann. Will damit sagen, dass die Idee so schlecht nicht ist.