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149 Comments

  1. fritzmitz
    12/09/2012 @ 08:49

    (ID 60)

    78.55.207.204
    Eingereicht am 28.08.2011 um 07:35 | Als Antwort auf Christa Weniger.

    Hab geputzt und geputzt nichts zu sehen von der Bürgerplattform. Aber meine Freude ist groß, es gibt noch Menschen die sich für die Bürgerplattform interessieren.

  2. Christa Weniger
    12/09/2012 @ 08:49

    (ID 59)

    82.113.106.137
    Eingereicht am 27.08.2011 um 21:05 | Als Antwort auf fritzmitz.

    “Am Ende zahlen alle für die Fehler.”

    Sie haben ja so recht!

    Aber wie kommen Sie darauf, dass die Bürgerplattform “euch führen wird”.

    Wenn Sie ein Wahrsager sind, dann putzen Sie erst mal Ihre Kristallkugel, und wenn Sie dann etwas von der Bürgerplattform sehen, sagen Sie mir Bescheid.

  3. Anna Lüse
    12/09/2012 @ 08:47

    (ID 57)

    87.158.123.136
    Eingereicht am 18.08.2011 um 18:23 | Als Antwort auf Fritzmitz.

    Hallo Fritzmitz,
    zitiere Deinen Kommentar: “Bürgerplattform, Ziel verfehlt? oder durch falsche Darstellung nach aussen gescheitert?”
    Was ist denn das für ein Kommentar?
    Welches Ziel ist denn möglicherweise verfehlt?
    Was gibt es denn für falsche Darstellungen nach außen?
    Alles Sachen von denen ich nichts weiß und so etwas macht mich, die Anna Lüse verrückt.
    Klärt mich doch bitte mal auf laßt mich nicht so hängen.

    Anna Lüse

  4. Meinel, Hans-Jürgen
    12/09/2012 @ 08:37

    (ID 48)

    94.223.186.131
    Eingereicht am 07.02.2011 um 18:04 | Als Antwort auf admin.

    Hallo, Herr Administrator!
    Was ist denn nun mit dem Bürgerforum “Winterdienst”? Warum reagiert von der Plattform niemand? Ist das Thema zu trivial?
    Gruß meinelpl

  5. Meinel, Hans-Jürgen
    12/09/2012 @ 08:36

    (ID 46)

    94.223.194.84
    Eingereicht am 19.01.2011 um 09:28 | Als Antwort auf Gedankenleser.

    Ich bin schon etwas überrascht, dass es zu dem Vorschlag Bürgerforum Winterdienst von den Machern der Bürgerplattform bislang keine Reaktion gab. Hat sich hier etwa der rathaustrott schon breitgemacht? Das wäre natürlich schade. Oder habe ich den falschen Weg für den Vorschlag eingeschlagen? Wer antwortet mir von den Bossen?
    Grüße H.-J. Meinel

  6. Klaus
    07/08/2012 @ 21:33

    mal was neues. Habe gerade auf unserer seite den Plauener Städte-Tester entdeckt

  7. Heinz Seifert
    14/12/2011 @ 18:09

    Diese Arbeitsmarkt-Entwicklung ist ein weiterer Beweis der wahren systemischen Ausmaße und Absichten im Lande .
    Inzwischen ist es “alternativlos-üblich” , die Bürgermehrheit als Niedriglohnsektor-Anreiz “zum Verkauf anzubieten”.

    Wenn wir uns diesem Problem stellen wollen , sollten wir die strukturelle Entstehungsursache der “Anreize” genauer untersuchen .
    Daraus können wir strukturbezogene regionale Konzeptmöglichkeiten entwickeln , einschließlich der Öffnung für mögliche
    Unterstützungs-Bündelungen bis auf Bundesebene .

    Beste Grüsse , Heinz

  8. Fritzmitz
    07/09/2011 @ 04:47

    Hallo Admin,
    Textilhochschule, ja das gab es neulich schon was im Fernsehen. Ja , Vogtländische Geschichte aber ich möchte keine alten Sachen aufwärmen. Nur soviel, wer richtig nachschaut die Initiative für die Schließung ging von Reichenbach aus. Das haben aber einige vergessen. Ach ja, und da war ja noch was in der Presse. Sorry Admin, aber Welt retten geht anders. Euer wichtigstes Thema “der Ehrenkodex ” habt Ihr einfach sein gelassen. Warum? für was ? vieleicht später mehr!

    • admin
      07/09/2011 @ 12:52

      Als Antwort auf Fritzmitz.

      Hallo fritzmitz,
      zum Thema Reichenbach möchte ich, so wie auch gestern beim Bürgertreff ausgeführt, darauf hinweisen, dass wir mit der Art und Weise wie die MdLs dieses Thema angehen nicht einverstanden sind.
      Es kann nicht sein, dass solche Dinge vom Schreibtisch aus entschieden werden und es kann nicht sein, das wir, die Bürger, den vogtl. Abgeordneten darauf hinweisen müssen, dass er zunächst erst mal die vogtl. Interessen im Auge behalten sollte. Ich wiederhole mich dabei gerne, man müßte ihm nicht erst sagen müssen wofür er sein Mandat hat.
      Bei der Entscheidung sollte dann geschaut werden was bereits investiert wurde, was noch notwendig wäre und was es an einem anderen Standort kosten würde.
      Dann erst kann eine Entscheidung fallen .
      Thema Ehrenkodex:
      Für mich ist die Sache noch nicht vom Tisch, da muß es weitere Gespräche geben.
      Gern können Sie Ihre Ideen mit einbringen.
      Bis demnächst.
      D.Schlei

  9. admin
    31/08/2011 @ 15:29

    H@llo Christa, hallo Fritzmitz,
    auch wenn das aus Ihrer Sicht durchaus so aussehen mag, als würden wir uns ausruhen, kann ich Ihnen versichern, dass wir in der Sommerpause nicht untätig waren.
    So haben wir an einer Überarbeitung der Satzung gearbeitet,
    befassten uns mit der Erstellung einer Geschäftsordnung (Go),
    nahmen an anderen Veranstaltungen und Treffen teil,
    informierten uns über den Stand der Textil Hochschulenschließung und berieten mit Vertretern und Verbänden über die mögliche, weitere Vorgehensweise.
    Und das alles in Nebentätigkeit!
    Sie haben aber die Möglichkeit am 06.09.2011, 19.00 Uhr nach Plauen in den “Roten Würfel” zu kommen, rausgelöst aus der Anonymität des Internets mit uns zu diskutieren. Vielleicht könnten Sie uns dann in unserer Arbeit unterstützen.
    D.Schlei

  10. Christa Weniger
    28/08/2011 @ 19:23

    @fritzmitz
    Anlegeklotz? Schon möglich. Mich freut aber, dass wir uns hier ungestört unterhalten können, ohne das wir von den Bürgerplattformern unnötig mit Kommentaren gestört werden.

  11. fritzmitz
    24/08/2011 @ 07:41

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13562129/Unternehmer-verklagen-das-Bundesverfassungsgericht.html

    Ja dann mein Aufruf an alle und weitersagen.
    Plauen eine Stadt die wie keine andere für die deutsche Einheit und somit auch für die europäische Einigung und Frieden steht jedem Samstag DEMO gegen Politische Willkür gegen Verschleuderung von Volksvermögen Die Bürgerplattform wird euch führen
    Am Ende zahlen alle für die Fehler.

  12. Fritzmitz
    10/08/2011 @ 06:44

    Bürgerplattform, Ziel verfehlt? oder durch falsche Darstellung nach aussen gescheitert?

    • admin
      17/08/2011 @ 13:38

      Hallo Fritzmitz,
      das kann man so nicht sagen. Wir verfolgen mehrere Ziele und das wird sich zeigen.
      Ein unüberlegter Schnellschuss ist auch nicht das was man braucht
      D.Schlei

  13. Anna Lüse
    01/07/2011 @ 08:44

    Habe gelesen, dass Sie etwas gegen die Schließung der Textil-Hochschule in Reichenbach unternehmen wollen.
    Ist das denn jetzt nicht schon zu spät?
    Jetzt sind bald Ferien und wer schreibt sich denn für das nächste Jahr noch ein wenn eine Schließung ansteht?
    Schon allein mit so einer Ankündigung kann man einen Standort doch ruinieren.

    Gruß Anna

    • admin
      01/07/2011 @ 21:42

      Sehr geehrte Frau Anna Lüse,
      seit bekannt werden einer möglichen Schließung gab es Gespräche mit einem Bürgermeister und mit MdLs.(Mitgliedern des Landtages).
      Während einer Vorstandssitzung am 28.06.2011 haben wir uns dann auf eine Vorgehensweise geeinigt, die wir als einzigste und auch jetzt noch machbare ansehen.
      Öffentlich möchte ich mich derzeit aber dazu nicht äußern, da sonst ein gewisser Überraschungseffekt nicht mehr gegeben wäre.
      Ich werde aber hier auf dieser Seite über Erkenntnisse und Ergebnisse informieren.
      D.Schlei

  14. KSe.
    22/03/2011 @ 09:05

    Der Bürger – nur ein Statist?

    Verwundert schüttelte ich, ein Leser der „Freien Presse“, den Kopf, als berichtet wurde, dass die Fraktionsvorsitzenden einschließlich Oberbürgermeister den Vorschlag engagierter Bürger betreffs eines Ehrenkodex für Abgeordnete unseres Stadtrates als vollkommen überflüssig ablehnen.

    „Sich einem Ehrenkodex, auch noch freiwillig, zu unterwerfen – undenkbar“, lautet die Schlussfolgerung aus deren Statements? Ja, Plauen ist doch nicht Zwickau. Die haben das vielleicht nötig, Korruption zu vermeiden und Transparenz herzustellen, lese ich daraus. Deshalb bräuchten solche Unterstellungen von einigen wenigen Bürgerinnen und Bürgern auch gar nicht erst in den Fraktionen zur Diskussion gestellt werden. Das würde der Ältestenrat ganz allein und demokratisch entscheiden. Punkt. Basta?

    Meine Meinung: Der deutsche Michel steht mit hängenden Armen seinen von ihm gewählten Volksvertretern eingeschüchtert und hilflos gegenüber. Bis zur nächsten Wahl, bei der er wieder seine Stimme in einer Urne begräbt, ist ja noch verdammt viel Zeit, scheint es eine Denkweise zu geben. Ich finde, Zeit genug, sich darüber klar zu werden, was ein Bürger in der Demokratie ist. Nur ein Statist? Oder doch mündig? Kann man ihm wirklich nicht hören und seine Vorschläge einbringen ins Tagesgeschäft?

    KSe.

    • admin
      22/03/2011 @ 21:29

      Sehr geehrte Frau/ sehr geehrter Herr KSe,
      gebe Ihnen in allen Punkten Recht. Obwohl alles einfach geschrieben war, (Originaltext unter Ehrenkodex und die Reaktionen auf unserer Seite) hat man es nicht begriffen/begreifen wollen, dass unser Anliegen eine Vereinfachung und kein Angriff sein sollte.
      Kann Ihnen aber versichern, dass wir noch dran sind/dran bleiben.
      Schauen Sie einfach mal wieder auf unserer Seite vorbei.
      D.Schlei

  15. Nostradamus
    07/03/2011 @ 21:22

    Haaaaaaaaaaaalloooooooooooooooo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ist da draußen jemand???????????????????????

    … und der Herr sprach, da ist niemand. Aber fürchtet euch nicht, auch ihr werdet gehört werden, denn die Zeit ist unendlich. Irgendwann vernehmt ihr eine Stimme, wie Donnergrollen – und dann wisst ihr – die Bürgerplattform hat geantwortet!

    Nostradamus der II.

  16. hajo
    22/01/2011 @ 15:10

    winterdienst — fahre jeden tag nach gera thüringen — ist der hammer welch unterschied ob ampel oder fahrbahn– schlaglöcher gibts auch – aber beim wie läufts klasse– baustelle nach einen tag weg und alles behoben — im vogtland fehlanzeige–
    blos nichtbeim nachbarn vorbeischauen– schweden hat viel winter– und kinder — aber keine probleme– deutschland +politiker sind abs. SCHEIßE

  17. Gedankenleser
    06/01/2011 @ 18:18

    Richtig, Herr Meinel!

    Die Plattform sollte sich zukünftig mehr Gedanken machen, wie sie ihrem Auftraggeber, dem Bürger, gerecht werden will. Ihren Vorschlag kann ich nur befürworten!
    Aufwachen, es ist bereits 2011.

  18. Meinel, Hans-Jürgen
    05/01/2011 @ 17:53

    Na ja, nachdem aus dem Bürgerforum Umbau Warenhaus Horten nix georden ist, habe ich einen neuen Vorschlag: Der Winterdienst in Plauen. Ein Thema, dass die Plauener schon seit Jahren bewegt und das gerade jetzt wieder so richtig hochkocht. In der Freien Presse stand dazu heute ein sehr, sehr aufschlussreicher Artikel. Die Bürgerplattform sollte ernsthaft nach dem Winter 2010/2011 zu einem Forum in den großen Ratssaal des Rathauses einladen, um von den Verantwortlichen zu erfahren, mit welcher Strategie man zukünftig den winterlichen Wetterunbilden zu Leibe rücken will. Das sich dringend etwas ändern muss, hat sich in den letzen Wochen gezeigt und wir wissen nicht, was noch auf uns zukommt. Die Bürger der Stadt Plauen wird das Thema brennend interessieren und die Plattform sollte sich ihrem Auftrag getreu dieses Themas annehmen.
    Mit freunlichen Gruß
    Hans-Jürgen Meinel
    Anton-Bruckner-Str. 11A
    08525 Plauen

    • admin
      08/02/2011 @ 22:46

      Als Antwort auf Meinel, Hans-Jürgen.
      Sehr geehrter Herr Meinel,
      das von Ihnen vorgeschlagene Forum Winterdienst war trotz unserer Bemühungen nicht zu realisieren. Rechtliche und versicherungstechnische Vorgaben sowie Kompetenzgewirr (wer darf welche Straße räumen) machten es uns zudem unmöglich zeitnah auf Ihren Kommentar zu reagieren.
      Ich bitte Sie dies zu entschuldigen.
      D.Schlei

  19. Michael Beurich
    13/10/2010 @ 20:47

    Schön, diese denkwürdige und inspirierende Rede von Dr. Grünert, hier nochmals nachlesen zu können.
    Danke Dietmar!

  20. Michael Beurich
    13/10/2010 @ 20:36

    Beim letzten Bürgertreff hatten wir das Thema schon mal kurz angeschnitten.
    Was würden Sie tun, wenn Sie das bedingungslose Grundeinkommen erhalten würden?
    Welche Visionen und Ideen hätten Sie? Ist diese Idee die postkapitalistische Lösung?

    http://www.betreuer-direkt.info/wbb/welt-der-betreuer/aus-dem-beruflichen-alltag/441-grundeinkommen/#p

  21. Michael Beurich
    13/10/2010 @ 13:02

    Fast jeder Zehnte sehnt sich nach einem “Führer”

    Ich habe einen Artikel gelesen, der mir doch zu denken gibt.
    Ist die Demokratie am Ende seiner Halbwertszeit angelangt?

    Den Artikel habe ich zur Diskussion im Forum zur Betreuung unter folgendem Link veröffentlicht:
    http://www.betreuer-direkt.info/wbb/allerlei/kontrovers/1223-erschreckend-fast-jeder-zehnte-sehnt-sich-nach-einem-führer

  22. admin
    12/10/2010 @ 21:55

    Die Rede vom Dr. Grünert wird demnächst auf unserer Seite erscheinen.

  23. Kai Grünler
    11/10/2010 @ 16:40

    Vielen Dank an Herrn Dr. Grünert für seine hervorragende Rede zur Einweihung des Denkmals der Serviceclubs am 7.10.2010. Ich würde mich ganz sehr freuen, wenn er das Manuskript dazu veröffentlichen würde oder ich dieses in Kopie erhalten könnte.
    Hochachtungsvoll
    Kai Grünler

  24. admin
    26/08/2010 @ 20:54

    Hallo Frau Hübner,
    verstehe Ihre Kritik, bin auch nicht glücklich mit der Absage des Termins. Gehe mal davon aus, wenn es uns nicht erst seit dem Juni 2010 geben würde, dass manches anders gelaufen wäre.
    Leider wurden die Plauener im Vorfeld nicht über die möglichen Alternativen informiert. In der Presse und im „Landratsblatt“ (klar) wurde immer einseitig propagiert, dass es nur das Landratsamt oder eben den Leerstand fürs Horten gibt. Fragen Sie die Plauener, Sie hören „ja bevor das leer steht, dann schon lieber das Landratsamt. Alternativen? Wasn für Alternativen? Waas iich net“.
    Ein anderes Problem war dann noch, das aufgrund des eindeutigen Kreistagsbeschlusses
    mehrere, für uns wichtige Gesprächspartner ihre Teilnahme am Bürgerforum abgesagt haben.
    Wir von der Bürgerplattform sind fachlich nicht in der Lage irgendwelche Zahlen, die in den Raum geworfen worden wären zu beurteilen. Was hätte es denn gebracht, wenn das „pro“ da ist und das „contra“ fehlt?
    Dies und die Gleichgültigkeit vieler Plauener haben uns zur Absage des Termins veranlasst.
    Wie Sie in der Zeitung lesen konnten bleiben wir bezüglich der Kosten aber am Thema dran, sind aber trotzdem von fachlicher Hilfe abhängig.
    D.Schlei

  25. Rosemarie Hübner
    24/08/2010 @ 19:17

    So, so, da existiert eine „Bürgerplattform für demokratische Erneuerung“ und plant ein Forum zum Neubau des Landratsamtes in Plauen. Herr Steffen Unglaub und seine Vorstandskollegen haben „Starke Signale aus der Bevölkerung“ vernommen, dass der Kreistagsbeschluss „breite Unterstützung“ findet und sagen daher die Veranstaltung kurzerhand ab.
    Auf den Leserbriefseiten der „Freien Presse“ habe ich bisher mehr kritische Stimmen zu dem Landratsamts-Neubau gelesen als vorbehaltlos zustimmende. Nun kann es natürlich sein, dass die Leserbriefseiten der „Freien Presse“ ein Zufluchtsort unbelehrbarer Meckerer und ewiggestriger Zukunftsverweigerer sind. Auch kann es sein, dass die „schweigende Mehrheit“ durchaus gern die 30 – 70 Milionen Euro für den Prestigebau ausgegeben sehen will, statt sie in sinnvolle Projekte wie Kindertagesstätten, Schulrenovierungen, öffentliche Bibliotheken oder soziale Hilfe für das „abgehängte Prekariat“ zu investieren. Das ist alles möglich. Aber sollte nicht wenigstens ein Verein, der sich „Bürgerplattform für demokratische Erneuerung – Forum mündiger, unabhängiger Bürger“ nennt, eben diese Bürger öffentlich zu Wort kommen lassen? Was für eine „demokratische Erneuerung“ steckt hinter der Strategie, aufgrund „klarer Signale“ diese Veranstaltung abzusagen, statt die Gelegenheit beim Schopf zu packen, die Meinung zumindest der Besucher solch einer Veranstaltung einzuholen??? Oder steckt dahinter die Befürchtung, dass eine große Mehrheit sich doch nicht auf solch ein potentielles Fass ohne Boden einlassen möchte? Herr Lenk wird zufrieden sein, nur das ist sicher.
    Per „Order de mufti“ festgestellte „Breite Zustimmung der Bevölkerung“ hatten wir in der jüngeren und nicht ganz so jüngeren Vergangenheit in beiden Teilen Deutschlands. Eine „demokratische Erneuerung“, die so aussieht, ist wohl nur alter Wein in neuen Schläuchen. Verzichtbar.

    Rosemarie Hübner
    Falkenstein

  26. admin
    16/08/2010 @ 12:41

    Hallo Michel,
    uns gibt es noch.
    Meine persönliche Meinung dazu:
    Unser Hauptproblem ist im Moment, dass wir über eine Sache zu lange diskutieren. Keiner möchte dass wir auf Grund einer Unklarheit irgendwelche Gerüchte in die Welt setzen. Wir wollen informieren, ja aber mit Fakten und nicht mit Vermutungen und das dauert, zugegeben etwas zu lang. Ein Grund hierfür ist aber auch das jeder von uns einer anderen Tätigkeit nachgeht und die Recherchen und die Treffen viel Zeit in Anspruch nehmen.
    Außerdem hat sich durch die Urlaubszeit einiges verzögert.
    Ich bitte also um Nachsicht. Wir werden uns bessern.
    D.Schlei

  27. Klaus
    15/08/2010 @ 05:17

    Kommentar des Herrn Hub zur Bürgerplattform

    Ja , sehr geehrter Herr Hub, mit der Uninformiertheit ist das so eine Sache. Da wird schnell mal aus der „Bürgerplattform für demokratische Erneuerung“ eine Nachfolgeorganisation des Neuen Forum, und das die Nutzung eines Gebäudes sinnvoller als der Leerstand ist, darauf wäre ich im Leben nie gekommen.

    Mal abgesehen davon, dass seit 2009 konstruktive Vorschläge der Bürger permanent ignoriert werden, interessiert mich persönlich schon, ob die Mathematik des Herrn Dr. Lenk in den vier Grundrechenarten für bildungsferne Bürger die ganze „Wahrheit“ zeigt.

    Unglaubhaft klingt daher auch Ihre Meinungsmache in den Ohren derer, die sich ernsthaft Gedanken über die anstehenden Kosten machen. Und das sind eben nicht nur Mitglieder der Bürgerplattform, die scheinbar Stammtischparolen hinterherlaufen und sich damit entbehrlich machen.

    Aber:

    „Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber
    er hat keinen Anspruch darauf, dass andere sie teilen.“
    (Manfred Rommel)

    Klaus Seidel

  28. Michel
    14/08/2010 @ 08:03

    Hallo Admin!

    War mal neigierig, obs Eich noch gibbt. Ihr habbt dorwegn e echt intresannte Strategie – einfach totstelln. Dorbei gibbts echt was zu tu.
    Mei Freind, dor Holzmichl, hot gesocht, die von dor Berscherbladdform senne ne Wald vor lautr Bäämen nimmer. Und dann hot der agefangt. Iech denk aber moll, des is e Studierter, wenn’s auch mit dor Rechtschreibung manchmol habert. Nu, iech ho mir dann de Ohrn zugehaltn und ho ne labern lossen. Wenns Diech intressiert, kast ja weitrlesn.

    -sparorgie in stadt und land: kaputte straßen, fördermittel gehen zurück, keine stellenausschreibungen in stadt und landkreis, schulen bleiben so wie sie sind, – klar, dass da niemand hier bleibt, wenn die perspektiven fehlen (dem gegenüber kriegt wirtschaftsminister brüderle in seinem alter noch n orgasmus, dass die exportwirtschaft booomt, der binnenmarkt bricht zamm)
    -kein geld für die suppenküche plauen (plauener tafel)
    -cdu – plauen lobt engagement der suppenküche (ehrenamt) …obwohl genau diese politiker die ursachen für die notwendigkeit dieser entwicklung herbeigeschafft haben
    -darniederliegen der kleinen unternehmer (gastwirtschaften klagen über rückgang von umsätzen, weil die leute kein geld haben)
    -das tägliche leid in der arge (hartz IV leute)
    -kruzarbeit, befristete verträge in firmen (familienväter knnen niocht pllanen z.b. bei der wema wenn sie moantsverträge jahresverträge bekommen auf kurzarbeit gesetz werden obwohl sie voll arbeiten) tucholsky sagte mal: mwerkt ihr nischt???

    Is e Ding, he?

    Nimm mers net iebl und scheenen Tog noch

    vom Michel

  29. Klaus
    13/08/2010 @ 20:46

    Standpunkt:

    Ist Möbel-Biller aus Landshut in die Reihe der Lohndrückerunternehmen einzuordnen? Diese Frage können sicherlich nur die Beschäftigten dieser Firma beurteilen. Auskünfte bekommt man leider nicht. Aus Angst vor Entlassung vielleicht?
    Vielleicht gibt es ja auch keinen Mindestlohn. Ein Wunder wäre es nicht. Der Staat hat ja seit Jahren Tür und Tor für Unternehmen geöffnet, die ihre Mitarbeiter bewusst niedrig entlohnen, weil das Jobcenter mit staatlichem Lohnzuschuss aufstockt.
    Wie groß ist denn z. B. dieser Lohnzuschuss für Plauen und das Vogtland? Diese Frage an das Arbeitsamt Plauen (oder vielleicht doch Jobcenter?) muss gestattet sein. Sind es doch die Steuerzahler, die diesen staatlichen Lohnkostenzuschuss aufbringen müssen. Diesen Anteil raffen die betreffenden Unternehmen durch staatliche Gesetzgebung ganz legal und mit einem süffisanten Lächeln in die eigene Tasche.

    Der Skandal ist offensichtlich!!!

    Die Regierung Merkel betreibt unverhohlen Klientelpolitik gegen die Mehrheitsgesellschaft.
    Damit hat sie ihre Legitimität zum Regieren verloren.

    Hiermit stelle ich einen Misstrauensantrag gegen die Regierung Merkel!

    Klaus Seidel

  30. Mawi
    01/08/2010 @ 19:37

    Die Sorge um die Rentengarantie als Polit-Trick , oder klare Hausaufgabe ?

    Unser Ministerpräsident ist sich mit dem Bundeswirtschaftsminister einig .
    Die Rentengarantie passe grundsätzlich nicht in ein Ordnungspolitisches Konzept . Die Renten müssen künftig von immer weniger jüngeren Menschen erwirtschaftet werden .
    Darin läge die Gefahr der Auseinandersetzung zwischen den Generationen ,das kann man nicht wollen!
    In den nächsten Jahren muß nochmals ernsthaft über das Rentensystem insgesamt geredet werden !

    Verständlicher ausgedrückt ist die Rente kein Geschenk , sondern solidarisch erwirtschaftete Leistung ,
    der in Arbeit stehenden jüngeren Generation , für die jeweils ältere Generation ,also ein durchaus ehrbares Prinzip .
    Die Sicherungs-Kriterien der Rente sind folglich , der erforderliche reale Wirtschaftsleistungs-Wert , und die Sicherung der gesellschaftlichen Wert-Verteilung nach dem „Leistungsanteil-Schlüssel“ ,wie das gleichermaßen für alle Bedarfsbereiche in einer demokratischen Gesellschaft gilt .
    Hierbei sei die Frage erlaubt , was uns dazu noch fehlt , bzw. wie diese Voraussetzungen lösbar sind ?

    Nun , Herr Brüderle bräuchte nur dieses Konzept der„Wirtschafts-Leistungs-Pflicht“ von der „Arbeitenden Bürgerschicht“ , auf die „Kapitalspekulations-Bereiche“ der Gesellschaft erweitern .
    Weil nachhaltige stabile Wirtschaft ohne Krise nur möglich ist , ohne das bisherige Ordnungspolitische Konzept zur Sicherung der „Zins-Rendite-Spekulation“ für die Finanz-Oberschicht ,ohne Gegenleistung mittels Zwangsverschuldung aller anderen .
    Denn ohne Zwangsverschuldung für andere , gibt es keine „Arbeitende Armut“ mehr ,und die Rentengarantie besteht nicht mehr aus einem Polit-Trick-Zugeständnis , sondern durch gesicherte Spielregeln der Leistungsgerechtigkeit , in vorhandener Wertschaffung !

  31. Klaus
    30/07/2010 @ 10:38

    Mawi schrieb am 22. Juli 2010: Brauchen wir Frau Merkels Sparpakete …

    Die Zwangsverschuldung durch Zinsen ist unbestrittene Tatsache. Nur sind die Zinsen lediglich ein Element innerhalb einer umfangreichen Kausalkette.
    Wie Du richtig bemerkst, ist eine Veränderung nur möglich, wenn es die Mehrheit der Bürger will.
    Deshalb ist es die schwierige Aufgabe der Plattform, die Bürger zu sensibilisieren und zur Mitarbeit zu animieren.
    In der Arbeitsgruppe Finanzwirtschaft könntest Du Deine Vorschläge einbringen.

    Die Redaktion

  32. Mawi
    22/07/2010 @ 00:32

    Brauchen wir Frau Merkels Sparpakete gegen oder für die Verschuldung?

    Die Mehrheit der Bürger hat den Glauben an das deutsche Wirtschaftssystem verloren , das sich nach 65 Jahren ohne Krieg , durch Sozialabbau und Armutsschere erhalten muß . Das möchte ja offiziell niemand , aber dieses Wirtschaftssystem zwingt alle zur Teilnahme an diesem endlosen Wettkampf des betrügerischen Egoismus , der die Leistungsgerechtigkeit durch Zinsspekulation ersetzt!
    Dabei ist der Ausweg zur Normalität durchaus möglich !
    Durch Weiterentwicklung der bestehenden Geldordnung lässt sich eine gesetzliche Geldumlaufsicherung einführen, gegen Zwangsverschuldung durch die Zinswirtschaft, damit sich die Spekulation nicht mehr lohnt . So wird die Zwangsverschuldung als Rahmenordnung der Wirtschaft beendet, und die Leistungsgerechtigkeit d.h. Marktgerechtigkeit hergestellt !
    Möglich ist dies, wenn es die Bürger mehrheitlich wollen . Doch noch wollen viele Bürger die Zinswirtschaft behalten, bis ihnen einmal bewusst wird , dass sie dabei viel mehr Zinsen zahlen müssen , als sie Sparzinsen erhalten ( allein schon durch die Zinslastanteile von mind.30% , in den Preisen aller Handelswaren) ! Zur Beweisführung reicht ein Taschenrechner .
    Gruß Mawi

  33. admin
    12/07/2010 @ 19:58

    Hallo Herr Meinel,
    dass der Mitgliedsantrag nicht auf dem neuestem Stand ist, hatte ich Ihnen schon bei dessen Zusendung mitgeteilt. Sobald ich die überarbeitete Version habe, sende ich sie Ihnen zu.
    D.Schlei

  34. Hans-Jürgen Meinel
    12/07/2010 @ 19:08

    Hallo Freunde, wenn ich so den Mitgiederantrag durchlese, dann komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass er dringendst überarbeitet werden muss. Notwendige Angabeb fehlen – z. B. Mitarbeit bei der Stasi, ebenso fehlt die Berufsangabe – ist wichtig für eine Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe. Die Unterschrift Kontoinhaber und Name in Druckschrift sind nicht nötig, da hier kein Abbuchungsverfahren angezeigt ist. Hingegen sollte die Bankverbindung des Vereins genannt werden – eigentlich auch nicht nötig, wenn man den Mitgliedsausweis bzw. die Satzung erhält, zumal ja der Antrag nicht beim Antragsteller verbleibt, höchstens eine Kopie. Auch der Schriftsatz “Mit dieser Erklärung …” kann entfallen, dann das muss alles in der Satzung stehen.

    Entschuldigt meine Meckerei, aber es soll doch alles Hand und Fuß haben.
    Grüße H.-J. Meinel

  35. admin
    10/07/2010 @ 15:07

    Anmerkung vorweg:
    Bitte geben Sie bei Kommentaren, die spezielle Themen ansprechen, eine Quelle an. Es kann sich dann jeder, den es interessiert weiter informieren und es erspart mir Zeit.
    D.Schlei
    Hallo Michel,
    denke mal, dass Sie die Klage gegen den EU Rettungsschirm meinen.
    Für die Leute, die nicht so im Stoff stehen wie der Michel, habe ich dazu mal etwas herausgesucht..
    “Revolte wird Pflicht”
    Der Finanzwissenschaftler und Jurist Markus Kerber über die Konsequenzen aus dem EU-Rettungsfonds.
    WirtschaftsWoche: Herr Professor Kerber, Sie haben beim Bundesverfassungsgericht eine Klage gegen den EU-Rettungsschirm eingereicht. Was sind die Gründe?
    Kerber: Paris nutzt jede Gelegenheit, die Regeln auszuhebeln, und ist der Trittbrettfahrer der Europäischen Währungsunion. Mit dem Rettungsschirm hat Frankreich zulasten des deutschen Steuerzahlers jetzt auch die Führung der Währungsunion übernommen. Deutschland bleibt zwar das ökonomische Zugpferd, aber Frankreich ist dessen Reiter geworden. Der Rettungsschirm verstößt gegen kardinale Stabilitätsnormen der Europäischen Währungsunion und damit gegen die deutsche Verfassung. Aus dem Prinzip der strengen Eigenhaftung jedes Landes der Euro-Zone für seine Finanzen wird ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Damit verbunden ist ein Verlust des Außenwerts des Euro.
    Welche Folgen hat das Solidaritätsversprechen für Deutschland?
    Die Garantien der Mittelmeerstaaten und Irlands, notfalls mit eigenen Beiträgen den Rettungsfonds zu speisen, sind nichts wert. Diese Länder stehen selbst am Abgrund. Deutschland ist nun einem Automatismus ausgeliefert, den es nicht mehr steuern kann. Es droht nun, für ganz Europa zahlen zu müssen, weil es der Bundesregierung im entscheidenden Augenblick an Zivilcourage und Fachkompetenz gegenüber Frankreich fehlte. Der 9./10. Mai war eine Kapitulation gegenüber Frankreich und seinem Brüsseler Erfüllungsgehilfen, Kommissionspräsident José Manuel Barroso.
    Was ist nun zu tun, um den Schaden zu begrenzen?
    Es muss darauf geachtet werden, dass der ordnungspolitische Wahnsinn des Rettungsschirms tatsächlich in drei Jahren endgültig aufhört. Die Chance, mit Griechenland ein Exempel zu statuieren, ist verpasst worden. Ordnungspolitisch vorwärts geht es nur mit der Bereitschaft zum historischen Kräftemessen mit den Pariser Machthabern und ihrem Präfekten in Brüssel, Barroso. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu nicht bereit ist oder Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dazu unfähig ist, ist die deutsche Zivilgesellschaft gefordert. Revolte wird in dieser Ausnahmesituation zur vornehmen Pflicht jedes deutschen Citoyens, wenn die politische Klasse so erbärmlich versagt.
    Quelle: WirtschaftsWoche 07.07.2010

  36. Michel
    10/07/2010 @ 09:41

    „Kerber hofft auf eine „Bürgerrevolte“. Die Beschwerdeführer meinen gar: Sollte das Gericht ihren Anträgen nicht stattgeben, hätten die Bürger „nicht nur das Recht, sondern sogar Pflicht zum Widerstand“ nach Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes.“

    Da setzt sich endlich die wahre Elite des Landes an die Spitze einer dringend notwendigen Verteidigung der Demokratie und alle sehen zu.

    Die Bürgerplattform für demokratische Erneuerung wird aufgefordert, die Initiative der Professoren zu thematisieren und zu unterstützen gemäß des Wahlspruchs:
    „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zu Pflicht.“

    Michel

  37. Michel
    04/07/2010 @ 17:22

    Hi Sunny,

    wie man sich so trifft.
    Dein Kommentar sehr zutreffend. Aber zwei Anmerkungen dazu. Vielleicht kannst Du Dich zukünftig, mit Rücksichtnahme auf andere Teilnehmer, auf Kurzkommentare beschränken oder ich befürchte, dass uns die Redaktion einkürzt.
    Zum Generalstreik: Wer soll denn dann regieren?
    Deshalb muß erst die neue Struktur aufgebaut werden.

    Grüße von Michel

  38. Sunny
    03/07/2010 @ 18:56

    Hi Michel,
    so trifft man sich wieder. Ich finde diese Buergerplattform hoch interessant. Um das Thema bei Politik.de aufzugreifen kann ich folgenden Beitrag leisten und (vielleicht) zum Nachdenken anregen.
    Jeder sollte einmal ” Die Deutschlandakte” von Herrn Arnim durchgelesen haben. Meines Erachtens sollte dieses hochinteressante Buch schon in die Grundschulfächer aufgenommen werden. Bildung ist Macht und gebildete Heranwachsende, die über die Zustände der Machenschaften besser bescheid wissen, sind die Zukunft. Zudem ist es extrem wichtig, die Demokratie in unserem Land zu sichern. Die heutige Politik versagt kläglich. Frau Merkel zieht es vor den Kopf in den Sand zu stecken und die Amtsperiode,demonstratief auszusitzen. Aus unserer Kanzlerin ist die Luft raus. No power,no futuer. Nun ist es an uns Bürgern gelegen das Ruder rum zu reissen um unserem Land eine Zukunft zu ermöglichen.
    Daher sollte es sich jeder Bürger vorab genau und gut Überlegen, wo er sein Kreuzchen auf den Wahlschein setzt. Viele von uns wissen nicht was Politiker, Wirtschaftbosse und Juristen unserem Land antun. Und von dieser Sorte haben wir genügend im Bundeskanzleramt sitzen. Ignoranz unter der Bevölkerung ist keine Lösung die auf Dauer ein Land aufrecht und gerecht erhält, wenn man die Zügel nur sollchen Menschen, die nur ihre eigenen Interessen verfolgen überlässt. Wir sollten ihnen gewaltig auf die Finger schauen und hauen, wie sie mit unserem sauer verdiehnten Steuergeldern um gehen. Steuergelder werdem sinnlos verprasst, durch große Empfänge, wilde Parties, Luxus Dienstwagen und teueren Flügen ins Ausland, die Freude und Geliebte mit im Schlepptau. Wer von uns weiss darüber schon bescheid? Die Politiker lassen sich doch nicht in die Karten schauen. Es existieren verheerende Defizite und Auswüchse in unserem Land. Es wird endlich Zeit nicht mehr still zu halten um die krassen Diskrepanzen zwischen dem öffentlichen immer wieder beschworenen Ideale der Demokratie und den realen Zuständen aufzudecken und die fatalen Folgen von Volkssouveranität, Gewaltenteilung und Wahl der Abgeordneten durch Bürger zu Durchleuchten und zu Kontrollieren. Die Mächtigen in Politik und Wirtschaft agieren zunehmend im kontrollfreien Raum und im zweifel eher im eigenen , als im öffentlichen Interesse. Jeder Bürger der etwas auf sich hält und unser Land vor solchen auswüchsen beschützen will sollte aufstehen und die Interessen für das Gemeinwohl mit allen Mitteln vertreten. Ich kann nur jedem Bürger raten, sich mit der Situation in Berlin genauenst vertraut zu machen. Das Wissen von uns Bürgern bedeutet Macht – Macht darüber die Demokratie unseres Landes zu schützen.
    Zur Wahl gehen sollte nicht nur aus den Beweggründen darin bestehen, das man als Bürger seine Pflicht getan hat. Man sollte sich genau überlegen wem man seine Stimme gibt und vorallem was damit geschied. In Wahlzeiten wird aber gelogen und Versprechungen gemacht das sich die Balken biegen, dass Wissen wir alle nur zu gut aus der Vergangenheit. Doch haben wir daraus gelernt ? ” NEIN”. Alle vier Jahre begehen wir die gleichen Fehler, es ist ja so schön bequem…der Gedanke: ” Es wird schon gut gehen”. Nichts geht gut, das Gegenteil tifft ein es wird alles nur noch schlimmer. Immer wieder werden wir gezielt Getäuscht mit Rechtsbrüchen und politischer Verantwortungslosigkeit schickaniert. Aus purem Egoismus haben vor allem die politischen und die wirtschaftlichen Klassen in erstaunlicher Kontinuität seitdem Gründerjahren der BRD die Weichen falsch gestellt und dringend notwendige Anpassungen unterlassen.
    Die Schattenseiten des schönen Seins besteht in der Unterdrückung unserer Demokratie, die nur noch proforma in öffentlichen Diskussionen erscheint. Im laufe der Demokratie liefen wir alle mit in die falsche Richtung ( ich gestehe, ich auch), ließen uns blenden von blumigen Worten und versprechungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz, ließen uns Vorschreiben und Diktieren was wir dürfen und was nicht. All dies zielt nur in eine Richtung, das Volk zu gängeln und ihm das Geld aus der Tasche zu ziehen. Doch wir die sich beklagen über Missstände und Ungerechtigkeiten scheuen uns bis Heute die Dinge öffentlich beim Namen zu nennen und mit den Problemen offen um zugehen,. Das meine lieben Mitbürger wäre die erste Voraussetzung für eine Wende zum besseren. Verantwortung zu übernehmen, für unsere Mitbürger erfordert Mut und auch so manche Unannehmlichkeit.
    Doch wir sollten nicht länger Schweigen und nichts mehr länger als gegeben hinnehmen. Die simple Werbung im TV macht es uns fast täglich vor, mit einem Schlagkräftigen Werbesatz:
    “It`s time for new revolution”. Das zu Deutsch heisst:
    ” Es ist Zeit für eine neue Revolution”.
    Wir das Volk haben die Macht, das Spielfeld der Politik neu zu besetzen, mit würdigen Menschen die nicht Eigennütz handeln, sondern mit und für das Volk. Um so weit zu kommen gibt es nur einen Weg, unser Land geschlossen für paar Tag still stehen zu lassen, der Generalstreik. Aber steht unser Volk geschlossen für einander ein? Denkt mal darüber nach, ob wir so weiter machen wollen wie bisher, oder den Mut aufbringen um dem Dilema einhalt zu gebieten?
    Gruß
    Sunny

  39. Klaus
    01/07/2010 @ 11:12

    Sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerplattform,

    besten Dank für Ihre Mühe bei der Erarbeitung einer Webseite, auf der man seine Meinung endlich unzensiert äußern kann. Denn z.B. Spitzenstadt.de nimmt immer dann die Diskussionsforen aus dem Rennen, wenn unliebsame Wahrheiten ans Licht kommen, wie jüngst geschehen mit dem Glanzbeitrag des Spitzenpolitikers Herrn Schwanitz.
    Die Meinungsmanipulation auch im Netz ist nicht zu übersehen. Da finde ich es gut und notwendig, das es jetzt Ihre parteiunabhängige Webseite gibt.
    Nur noch eine Anfrage an Ihre Webseitenredaktion. Für mich würde es Sinn machen, wenn
    z. B. auf diesen Beitrag eine Reaktion oder Stellungnahme der Bürgerplattform
    erfolgen würde. Ich weiß natürlich, dass Sie alle ehrenamtlich tätig sind und ein solches Ansinnen mit immensem Arbeitsaufwand verbunden ist.

    Mit den besten Wünschen verbleibe ich als

    Ihr Michel

  40. Klaus
    28/06/2010 @ 21:01

    hajo, jeder Gedanke ist es wert, diskutiert zu werden, auch wenn es nicht so toll klingt.
    Aber ich möchte die Verantwortung zukünftig nicht mehr an andere abgeben. Ich werde mir einen Abgeordneten suchen, der an meinen Auftrag gebunden bleibt. Utopie? Man glaubt es kaum, aber das gibt es schon!

    “Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber
    er hat keinen Anspruch darauf, dass andere sie teilen.”

    (Manfred Rommel)

    Gruß Klaus

  41. hajo
    27/06/2010 @ 13:23

    Lösungsvorschlag : ein dem.und unabhängiges kontrollorgan – klingt aber irgendwie nicht so toll — der spruch vom dichterfürst ist sehr gut–

  42. Klaus
    26/06/2010 @ 13:03

    Hajo hat ja recht, aber mir fehlt bei allen Feststellungen der entsprechende Lösungsvorschlag.

    Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.
    Johann Wolfgang von Goethe

    Klaus

  43. hajo
    26/06/2010 @ 09:18

    Habe einen interesanten zeitungsartikel in d. chemnitzer morgenpost vom 25.06.10 gefunden.- da ging es ua. um einsparungen in chemnitz. ca 240000 menschen leben in u. um chemnitz- da will man von 5!!! bürgermeister auf 4 reduzieren — hat plauen mit ca.68000 bürgern nicht auch 4 gut bezahlte bürgermeister?? ist schon sehr erstaunlich — da kommen auf 48000 chemnitzer ein bürgermeister und plauen hat für 17000 einen. nachdenkenswert finde ich — gr. hajo

  44. Klaus
    24/06/2010 @ 19:44

    Hallo Herr Meinel, teile Ihre Auffassung. Deshalb lade ich Sie zum Mitmachen ein! Bringen Sie noch zwei Leute mit.

    Klaus

  45. Hans-Jürgen Meinel
    24/06/2010 @ 18:29

    Auch die Kundgebung am letzten DI auf dem Altmarkz war eine tolle Sache, leider viel zu wenig Teilnehmer, was sind 3500 Leutchen? Doch es war ein Anfang. Hallo Ihr Plauener, geht euch die Zukunft der Stadt, ihrer Einwohner glatt am “Arm” vorbei? Haben es Politik und Wirtschaft schon soweit gebracht, das ihr total latar-gisch und abgestumpft seid oder hat euch gar zu den Demos in Plauen 1989 auch nur die Westmarkt interessiert? Das wäre ein Jammer, dann hätten wir allerdings auch die Regjerung, wie wir sie verdient haben. Auf o.a. Kundgebung wurden ja viele tolle Reden gehalten. Und wie weiter? Ihr Leute von der Gewerschaft und den Betriebsräten, legt ihr euch jetzt schlafen und wartet die Reaktion des Phillips-Konzern am Herbst ab? Dann kann es zu spät sein. Ihr müsst jetzt aktiv werden und eigentlich wöchentlich einen Warnstreik durchführen. Doch in der NARVA wird auf Teufel komm raus produziert, speziell wohl bei der H 4, die Lager gefüllt, so dass man dann in Ruhe die Produktion nach Polen verlagern kann. Und da macht ihr mit? Und wer von unseren gewählten Politikern, ob Herr Hochbaum, Herr Günther oder Herr Schwanitz springt auf den Tisch über die Unverschämtheit der Fördermittelereitstellung durch die EU für das neue Phillpis-Werk in Polen? Wir Deutschen sind also so blöd, dass wir unseren eignen Untergang auch noch finanzieren! Diese Herren sind alles nur Ja-Sager. Volksvertreter ?, wohl kaum, eher Volksverräter, denn fast alle Mitglieder des Bundestages einschließlich der Regierung haben die von den Wählern übertragene Auftrag “Zum Wohl des deutschen Volkes” sträflich missachtet. Man sollte prüfen, ob man nicht eine entsprechende Klage einreicht, denn mir reichts schon lange! – Na ja, Karl Marx lesen mag ja ganz gut sein, die Analyse des Kapitalismus ist ja auch O.K., aber die Umsetzung des Sozialismus ist leider weltweit nirgends gelungen, da ist nun mal der Mensch als solcher der größte Verhinderer, sorry. Grüße H.-J. Meinel

  46. admin
    24/06/2010 @ 16:22

    Hallo Hajo aus Plauen,
    bin mit der Schriftgröße und der Farbe auch noch nicht so recht glücklich. Arbeite aber dran.
    Schauen Sie einfach mal wieder rein.

  47. hajo
    24/06/2010 @ 14:46

    Gratulation zur Gründung!!! Herr meinel hat recht– dummheit ist das größte übel–demokratie in diesem land tot– damit läßt sich eine hammelherde gut lenken– generalstreik verboten– keiner muckt auf– wir müssen das kapital von marx neu lesen– da steht unsere zukunft drin– kapital reagiert und regiert– tolle zukunft!?? einst segen jetzt fluch—
    anmerkung zur website : farbe ist Sch….. — blau als frohe zukunft vielleicht besser — u.bissel größere schrift — ich bleib drann — gruß hajo aus plauen

  48. Hans-Jürgen Meinel
    24/06/2010 @ 10:36

    Wertes Bürgerplattform-Team! Das ist eine der besten Ideen seit vielen Jahren in Plauen, im Vogtland, diese Plattform ins Leben zu rufen. In den letzten 20 Jahren hat sich viel Positives auchin unserer Stadt entwickelt, aber es könnte manches noch viel besser sein. Als ehemaliger Mitarbeiter der Stadtverwaltung (1993 bis 2005) muss ich aber leider feststellen, dass sich in dieser immer mehr der Egal breit macht. Anfragen der Bürger werden von einigen MA der SV einfach ignoriert und immer zuerst nach dem Grundsatz bearbeitet: “Zuständigkeit prüfen” und das war’s dann. Na ja und was die große Politik anbelangt, so wurden wir hier im Osten bis 1989 von Betonköpfen regiert und heute? Heute leben wir in einer zubetonierten Demokratie, wo sich auch nix bewegt. Also muss die Masse wieder Druck machne. Doch die Masse will nicht!!! Und so haben die jetzigen Politiker ihr Ziel erreicht. Aber es muss, es darf so nicht bleiben. Ich wünsche Euch alles Gute, viel Erfolg für Plauen. H.-J. Meinel

  49. KL
    16/06/2010 @ 20:28

    Hi Dietmar,

    muß mich Heidi anschließen. Große Klasse. Mußt mir nur erklären, wie ich die Seite mit meinen mails verlinke.

    Grüße Klaus

  50. Heidi
    08/06/2010 @ 11:23

    Hallo Dietmar,

    mit viel Ausdauer und Geduld bist Du gut weitergekommen mit der Website, darüber freue ich mich, und sicher sind Dir alle dankbar!

    Nun hoffe ich, daß recht viele von uns mit dem Link für diese Seite werben, damit die Resonanz recht groß wird!

    In Zeiten der “Finanzkrise”, der “Bankenrettung”, des “Euro-Verfalls” und der unsozialen “Sparpakete” wird unser Anliegen immer wichtiger. Ich hoffe, daß das nicht nur viele erkennen, sondern gewillt sind, auch etwas dagegen zu tun.
    Zur Vertiefung auch hier wieder der Hinweis auf die Nachdenkseiten: http://www.nachdenkseiten.de

    Gruß Heidi