ausgenommen

Riester- Sparer werden weiter ausgenommen….

Wer hat`s erfunden?

Rot/Grün hat´s erfunden!

 

Da haben die Grünen aber lange gebraucht, um zu erkennen, dass die Riesterrente dem Einzahler nichts bringt. Auf unserer Homepage haben wir  über dieses Übel  schon vor langer Zeit berichtet.

Schröder und seine grünen Helfershelfer haben die Riesterrente   nicht etwa  dafür entwickelt, dass der  Bürger im Alter etwas hat, sondern sie haben das für gute Freunde in Banken und Versicherungen getan, die dadurch staatlich subventioniert wurden und sich an Provisionen dumm und dämlich verdienten.

Aber, und das ist genau so schlimm, die CDU/FDP Regierung und jetzt auch die CDU/SPD Regierung tuen nichts gegen diese Fehlentwicklung mit dieser Verlustrente für den Bürger.

Raus kommt man nur mit hohem Verlust und auch an der “Ruhigstellung” dieses Bürgerbetrugspapiers verdienen die Banken und Versicherungen mit.

Der Hohn aber ist, dass  selbst wenn man von den, durch Rot/Grün ermöglichten Sklavenlöhnen, etwas einzahlt, wird das später, bei evtueller Auszahlung, von der Grundsicherung abgezogen.

Der Einzahler wird also 2 mal betrogen.

 

Hinweis: Bei den obigen Bemerkungen handelt es sich ausschließlich um meine Meinung!   Die Meinung anderer Mitglieder kann durchaus abweichend sein.

 D.Schlei

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Drei Milliarden Kosten

Grüne halten Riester-Rente für gescheitert

22.12.2014, 14:41 Uhr | AFP, t-online.de

Die Grünen kritisieren die Bundesregierung für ihren Umgang mit den Riester-Versicherungen (Quelle: imago/Blickwinkel)
Die Grünen kritisieren die Bundesregierung für ihren Umgang mit den Riester-Versicherungen (Quelle: imago/Blickwinkel)

Die Grünen werfen der Bundesregierung Realitätsverweigerung bei der Riester-Rente vor und halten das System der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge für gescheitert. Obwohl der Staat für Zulagen und Steuervorteile jährlich gut drei Milliarden Euro ausgebe, seien Rendite und Kosten der Versicherungen unklar, kritisierte der Grünen-Rentenexperte Markus Kurth.

Er berief sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen. “Die Grundidee von Riester, das sinkende Rentenniveau flächendeckend durch die private Altersvorsorge auszugleichen, funktioniert nicht”, sagte Kurth. Er verwies auf die Auskunft der Regierung, wonach etwa 34,4 Millionen Förderberechtigten nur rund 16 Millionen Riester-Verträge gegenüberstünden. Knapp ein Fünftel dieser Verträge sei zudem ruhend gestellt, und nur 6,4 Millionen Riester-Sparer nähmen die volle Förderung in Anspruch.

Unrealistische Durchschnittsrendite

Kurth nannte es außerdem widersprüchlich, dass das Finanzministerium zum einen mitteile, längerfristige Prognosen zur Rendite von Riester-Versicherungen seien nicht möglich, zugleich aber annehme, dass die Riester-Rente langfristig ein Versorgungsniveau zwischen 50 und 51 Prozent sicherstellen könne.

Unterstellt werde dabei eine Durchschnittsrendite von vier Prozent, was völlig unrealistisch sei. Gleiches gelte für die angenommenen Verwaltungskosten von zehn Prozent.

Die Riester-Rente könne “ihr Versprechen, die Rentenlücke zu schließen, für die meisten nicht einlösen”, folgerte der Grünen-Politiker daraus. Das gelte vor allem für Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen, da Riester-Verträge überproportional von Gutverdienern abgeschlossen würden. Bei ihnen gebe es einen Zuwachs, während der Riester-Bestand bei Gering- und Durchschnittsverdienern schrumpfe, schreibt die “Süddeutsche Zeitung” unter Bezug auf die gleiche Antwort der Bundesregierung.

Da die Riester-Rente ab Fälligkeit lebenslang bezahlt wird,erzielen vor allem diejenigen eine “Rendite”, die sehr alt werden – 90 Jahre und mehr. Die Versicherer müssen hier vorsichtig kalkulieren und dürfen die Lebenserwartung nicht zu niedrig ansetzen.