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Sachsensumpf

Podiumsdiskussion 03.07.2014

Podiumsdiskussion 03.07.2014

Am 03.07.2014 fand in der „Alten Feuerwache“ in Plauen eine Podiumsdiskussion zum Thema Sachsensumpf statt.

Ursprünglich ging es um dubiose Immobilienverkäufe und Zwangsprostitution Minderjähriger.

Der  damals eingesetzte Untersuchungsausschuss brachte aber noch ganz andere Dinge ans Tageslicht.Dinge, wie Verleumdung und Diffamierung und dass auch buchstäblich  ganze Existenzen zerstört wurden.

Jürgen Roth, der Autor von „Anklage unerwünscht“, in diesem Buch ging es um den Sachsensumpf, sagte an diesem Abend einen Satz, der mich nachdenklich machte. „Hätte ich gewusst wie viele Menschen physisch und psychisch zerstört würden, hätte ich  das nicht veröffentlicht“. „Ich  bedauere dies.“

Man muß sich vorstellen, hier geht man gegen die Ermittler, Rechtsanwälte, Zeugen, also gegen  die Aufklärungswilligen vor, hängt ihnen Verfahren an, untergräbt ihre Glaubwürdigkeit, nur um sie mundtot zu machen. Mit Anklageverfahren, die seit 4 Jahren verschleppt werden macht man sie mürbe. Die eigentlichen Täter bleiben völlig unbehelligt und werden von der Justiz noch geschützt.

Täterschutz vom Feinsten!

Noch heute stehen dem Untersuchungsausschuss nicht alle Dokumente zur Verfügung. Einige wurden vorsorglich schon mal vernichtet, dass sie dem Ausschuss gar nicht erst in die Hände fallen.Dass Recht haben und Recht kriegen hier in Deutschland zwei verschiedene Sachen sind, war mir bekannt, aber was hier abgelaufen ist und noch immer abläuft, übertrifft alles bisher dagewesene.

Diese ganze Sache war zwischenzeitlich etwas in Vergessenheit geraten, bis man jetzt versuchte die Chefin des Plauener Vereins „KARO e.V“ , Frau Cathrin Schauer, ins Abseits zu befördern.

  • Die Tätigkeit des Vereins KARO e.V :

Der Verein engagiert sich gegen Zwangsprostitution , Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung von Kindern.

  • Ziel des Vereins:

Kindern, Jugendlichen und Frauen, die physische, psychische und/oder sexuelle Gewalt erfahren haben, Schutz und Hilfe anzubieten

  • Der Vorwurf:

Frau Schauer würde für den Verfassungsschutz arbeiten

Frau Schauer verlas eine Stellungnahme zu den ihr gemachten Vorwürfen.

  • Ihre Erklärung:

Durch ihre Tätigkeit als Sozialpädagogin erlangte Sie Kenntnis  von Verbrechen an  Frauen und Kindern und hat dies Mitarbeitern des Referates Organisierte Kriminalität (OK) des Sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz mitgeteilt. – Mehr nicht! Sie hat also von dort Hilfe erwartet.Frau Schauer hat dabei keine persönlichen Informationen über  die Opfer herausgegeben.Wäre auch völlig sinnfrei, denn nur bei garantierter Verschwiegenheit werden sich Betroffene  dem Verein anvertrauen, meine ich.Trotzdem sollte jetzt auch sie kaputt gespielt werden. Vertrauliche Informationen wurden aus dem Untersuchungsausschuss an die Presse gegeben. Das dies rechtliche Konsequenzen haben müsse, wurde mit der Stimmenmehrheit von CDU und FDP verhindert.

Unglaublich! Man setzt Frau Schauer einem erhöhtem Risiko aus, eine Frau, die anderen hilft und der man dafür dankbar sein sollte.

Jetzt sollten wir dem Verein helfen!

Weitere Infos unter:

http://www.karo-ev.de/startseite/index.html

http://www.l-iz.de/Politik/Sachsen/2014/07/Minderheitenvotum-Sachsensumpf-Untersuchungsausschuss-56075.html

http://www.johannes-lichdi.de/sachsensumpf.html

http://ueberhauptgarnix.blogspot.de/2012/09/sachsensumpf.html

 

 

Freie Presse

 

 

FP 20.06.2014

 

 

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