migra

Diskussionsvortrag

„Migrationskrise und Ansätze zu einer ganzheitlichen Lösung“

Montag, der 05. November 2018, 19:00 Uhr

Vorab  möchte ich mich bei allen bedanken, die zum Erfolg dieses Abends beitrugen.  Bei  den Wirtsleuten vom “by Dollys”, Daniela und Thomas,die uns wieder den Raum zur Verfügung stellten, bei  denen, die die Flyer ausdruckten und unter die Leute brachten, bei denen, die in den Netzwerken für unsere Veranstaltung warben, beim Herrn Dr. Rothfuss und beim Dr. Jörg Förster für die Ausführungen, beim Daniel Förster, der, wie ich, die Veranstaltung aufzeichnete und das Video jetzt bearbeitet, so das ich es demnächst hier einstellen kann.

Interessant und gut besucht, so könnte man unseren Infoabend zur Globalen Migration bezeichnen.

Trotz minimalistischer Ankündigung in den hiesigen Zeitungen fanden viele interessierte Bürger zu uns.

Schade auch, dass dieses Thema die Presse nicht interessierte und außer der AfD und der Linken auch an den Politikern vorbei ging. Was redet die CDU jetzt neuerdings? „ wir müssen mehr auf die Sorgen und Nöte der Bürger eingehen“ Phrasen! Hier hätte man es zeigen können. Die SPD hätte sich hier Tipps zur neuen Sacharbeit holen können. Fehlanzeige!

Der Migrationspakt- für mich ein Trojanisches Pferd!

Die Arroganz und die Ignoranz, mit der die Politik das Volk  überrumpelt, es in keine Entscheidungen einbindet und mit einer wachsenden Überheblichkeit undemokratisch und in einer nicht länger hinzunehmenden Art und Weise  über das Schicksal derer  entscheidet, denen sie eigentlich den Schaden abwenden sollten, anstatt ihn zu verursachen.

  • Der Pakt wurde in Hinterzimmern ausgeklüngelt
  • Der Pakt ist unverbindlich, heißt es, heißt es in Deutschland! Andere Länder empfinden dies anders.
  • Warum der Terror gegen die Kritiker dieses Hinterzimmer-konstrukts.
  • Wenn er denn so unverbindlich wäre, wozu gibt es ihn dann überhaupt?

Unverbindlich? Das war das Zauberwort, um es am Parlament vorbei zu bringen. Doch anderen Parlamentariern fiel das auf.

Unverbindlich? Erst mal, später wird daraus eine europäische Richtlinie und wieder später wird es bei der

Rechtsprechung eingesetzt, noch etwas später wird es Gesetz.

So war es gedacht, ich meine Überzeugung- und immer  schön durch die Hintertür.

Es gibt keine Arbeitsplätze, keine Lehrer, keine Ärzte, in  manchen Städten nicht mal Wohnungen, aber wir brauchen die Zuwanderung. Das ist doch krank oder gut bezahlt von den Wirtschaftslobbyisten.

Eindrucksvoll ausgeführt, konnte man unschwer erkennen, dass viele Arbeitsplätze schon jetzt durch Computer ersetzt werden könnten. Digitalisierung, das Zauberwort. So werden Arbeitsplätze in Zukunft wegfallen und das Heer der Arbeitslosen wird vergrößert. Trotzdem tröten die Migrationsträumer, dass wir noch mehr Zuwanderung brauchen.- Für was? Soll mittels dieser  Migranten, als Arbeitssklaven, Druck auf die schon länger hier arbeitenden ausgeübt werden? Soll der schon jetzt miese Lohn noch weiter gedrückt werden?

Für mich stellt sich  die Frage:

Hat Schäuble etwa  bereits von dieser kommenden Einwanderungen gewusst, als er das Steuergeld bunkerte und denen, die es erarbeitet hatten, jahrelang  vorenthielt?

 

Ich habe hier meine Sicht der Dinge wiedergegeben

D.Schlei